MENÜ SCHLIESSEN

Wichtige Nachrichten

08/03/2012 - Cellulose Ethanol, Biokraftstoffe aus pflanzlichen Materialien
Menéame
Compartir en Facebook Send to a friend

 

Die Biokraftstoffindustrie, deren Ziel es ist, Ethanol aus Holzstücken und anderen pflanzlichen Materialien als Mais herzustellen, hat es noch nicht geschafft, die Produktion auf kommerzieller Ebene zu starten.

 

Aber diese Industrie hat in dieser Woche sehr gute Nachrichten erhalten, als Virdia, ein Unternehmen, das Zellstoff in Zucker umwandelt, bekannt gab, dass sie 100 Millionen Dollar (etwa 78 Millionen Euro) aus öffentlichen und privaten Mitteln für den Bau ihrer ersten Produktionsstätte auf kommerzieller Ebene gesammelt hatte. Cellulose in Zucker umwandeln ist der schwierigste Teil der Herstellung von Cellus-Biokraftstoffen. Sobald Zucker hergestellt ist, können sie in Ethanol umgewandelt werden, indem sie das herkömmliche Verfahren zur Herstellung von Ethanol verwenden, das Maiszucker verwendet.

 

Holzstücke und andere Cellusmaterialien haben mehrere Vorteile: Sie sind reich, konkurrieren nicht mit Ernten für Nahrung wie Mais und produzieren viel weniger Kohlendioxidemissionen als Maisethanol.

 

Philippe Lavielle, Generaldirektor von Virdia, sagt, dass die Technologie des Unternehmens, die in großem Maßstab eingesetzt wird, Celluszucker zum Preis mit Zucker aus Mais konkurrieren könnte. "Eine Maisethanolpflanze könnte Virdias Zucker anstelle von Maissirup verwenden," sagt er.

 

Virdia, die bisher HCL Cleantech genannt wurde, zermalmt die Holzstücke und reinigt sie, um die Schadstoffe zu entfernen, löst dann die Cellulose und Hemizellulose mit Salzsäure in einem Prozess namens 'saurer Hydrolyse' auf. Das Hydrolyseprodukt ist ein braunes Pulver namens "Lignin," das für Pelletöfen (Verdichteter Holzofen) oder zur Herstellung anderer Brennstoffe und Chemikalien verwendet werden kann.

 

La Säurehydrolyse Es ist ein alter Prozess, aber bisher war es zu teuer, um billige Zucker zu produzieren. Virdias Schlüsselinnovation ist ein patentierter Prozess, um Säure wirtschaftlich zu recyceln, was den Hydrolyseprozess erschwert, aber auch umweltfreundlicher macht. "Der Prozess, der vor 70 Jahren erfunden wurde, recycelte niemals Salzsäure, sondern neutralisierte ihn. Das führte zu einer unwirtschaftlichen und umweltfreundlichen Entwicklung, da sie Salzberge hervorbringt," erklärt Lavielle.

 

Das Unternehmen behauptet, dass ein weiterer Vorteil seiner Technologie darin bestehe, dass erzeugt mehr Zucker pro Tonne Biomasse als herkömmliche Methoden die Cellulose mit Enzymen zerlegen. Sie erzeugt 95 bis 97 Prozent des theoretischen Maximums, verglichen mit 75 bis 80 Prozent, die mit den Enzymmethoden erreicht werden, laut Lavielle. "Wir haben es geschafft, den ganzen Zucker durch die rohe Kraft der Technik zu holen," betont er.

 

Die von Virdia bereitgestellten Mittel umfassen 20 Mio. USD (etwa 16 Mio. EUR) Risikokapital und 10 Mio. EUR (etwa 7,8 Mio. EUR), die für die Fortsetzung des Betriebs der Pilotanlage des Unternehmens und die Finanzierung der Entwicklung von Demonstrationsanlagen zur Produktion von 50.000 bis 150.000 Tonnen pro Jahr bestimmt sind. Der Staat Mississippi hat 75 Millionen Dollar (ca. 58 Millionen Euro) in Form von zinsgünstigen Darlehen bereitgestellt, um den Bau einer Anlage im Staat zu finanzieren. Sie hat auch Steueranreize in Höhe von 155 Millionen Dollar (ca. 120 Millionen Euro) angeboten.

 

Lavielle behauptet, dass dieses Geld nicht ausreicht, um eine Fabrik auf kommerzieller Ebene zu errichten, die in der Lage ist, Zucker zu einem konkurrenzfähigen Preis zu produzieren. "Es ist ein guter Anfang," so er, "aber es ist mehr erforderlich. Es bedarf eines Chemieunternehmens, das es bauen will, um Zugang zu Zucker für seinen eigenen Umwandlungsprozess zu haben."

 

Lavielle schätzt, dass es 380 Millionen Dollar (etwa 295 Millionen Euro) kosten wird, eine Handelsanlage zu bauen, die jährlich 500.000 Tonnen Zucker produzieren kann, so viel, um den Bedarf einer 95 Millionen Liter großen Ethanolanlage zu decken, die die Größe einer kleinen Ethanolanlage ist. Die Kosten könnten jedoch viel niedriger sein, wenn die Anlage in der Nähe einer Papierfabrik oder einer Chemiefabrik liegen würde, um die elektrische Infrastruktur oder die Holzbearbeitungstechnik nutzen zu können. Lavielle schätzt, daß es zwei bis drei Jahre dauern wird, bis sie eine solche Anlage bauen kann.

 

Lavielle erklärt, dass das Unternehmen davon ausgeht, dass es mit dem Maissirup konkurrieren könnte, wenn der Mais mehr als 4 Dollar (3,1 Euro) pro Clemin (ca. 35 Liter Volumen) kostet. Der Preis für Mais liegt aufgrund der steigenden Nachfrage jetzt bei 6,5 Dollar pro Kopf. Aber es besteht die Möglichkeit, dass der Preis für Mais auf diese 4 Dollar oder weniger sinkt, wo er schon einmal gewesen ist.

 

Die Berechnungen umfassen die Einnahmen (8 Cent pro Tonne, etwa 6 Cent Euro), die aus dem Verkauf von Lignin für die Verbrennung in Holzöfen stammen. Die Zahlen verbessern sich, wenn das Unternehmen Lignin als Material für Produkte mit höherer Wertschöpfung wie flüssige Brennstoffe oder Chemikalien verkaufen kann. Das Verfahren produziert auch ein anderes Derivat, eine Art von Zucker namens "Xylose," die aus der Hemizellulose des Holzes stammt. Die derzeitigen Kostenberechnungen umfassen nicht den Verkauf von Xylosa, der normalerweise zur Herstellung von Kaugummi und Zahnpasta verwendet wird. Lavielle behauptet, dass der Verkauf dieser Derivate die Einnahmen erheblich steigern könnte.

 

Aber die Gesamtkosten gehen auch davon aus, dass es eine reichliche Holzquelle in der Nähe geben wird. Es wird immer noch billiger, Mais in den Bereichen zu verwenden, wo es reichlich ist und Holz nicht. Eine der Herausforderungen im Bereich der Cellus-Biokraftstoffe besteht darin, dass Holz und Kräuter sehr viel füllen und ihre Beförderung teuer ist.


Quelle


Weitere Branchennachrichten

02/11/2026 - Soluciones para mejorar la gestión e incrementar la reutilización del agua industrial

La escasez de agua, la necesidad de reducir vertidos y el coste energético de los tratamientos están impulsando nuevas soluciones de gestión hídrica para la industria manufacturera. En este contexto, el Instituto de Tecnología Cerámica (ITC-AICE) lidera INNO4H2O, un proyecto que conecta investigación, digitalización y economía circular para ofrecer nuevas herramientas de optimización a las instalaciones productivas. La iniciativa cuenta...


Weitere Informationen

02/11/2026 - IA y datos geoespaciales permiten identificar y evaluar áreas cortafuegos

La aplicación de inteligencia artificial a la observación del territorio abre nuevas posibilidades para localizar las áreas cortafuegos, conocer su continuidad y revisar sus necesidades de mantenimiento. Estas técnicas fueron el eje del Café Forestal celebrado el 29 de octubre por el Colegio Oficial de Ingenieros Técnicos Forestales y Graduados en Ingeniería Forestal y del Medio Natural y su Asociación,...


Weitere Informationen

02/11/2026 - La Universidad de Zaragoza presentará su nuevo Máster en Ingeniería de Diseño de Producto

La Escuela de Ingeniería y Arquitectura de la Universidad de Zaragoza ha anunciado una jornada para presentar el nuevo Máster Universitario en Ingeniería de Diseño de Producto. La convocatoria pone el foco en la evolución de una especialidad en la que confluyen conocimientos técnicos, creatividad, desarrollo industrial y necesidades de usuarios y empresas. El acto está programado para el viernes...


Weitere Informationen

02/11/2026 - Los ingenieros industriales de Baleares respaldan un proyecto de biochar y captura de carbono en Ibiza

El Colegio Oficial de Ingeniería Industrial de las Illes Balears ha respaldado la candidatura del ingeniero Marc Marí Roig a los Premios Nacionales de Industria «Bien hecho en España» 2027 por el proyecto «Área Logística Sumidero de Emisiones de CO₂ en Eivissa». La propuesta plantea valorizar restos forestales y agrícolas mediante una instalación industrial capaz de producir biochar, un material...


Weitere Informationen

31/10/2026 - Los ingenieros industriales analizan los límites de la soberanía tecnológica en la defensa europea

El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Aragón y La Rioja (COIIAR) acogió en su sede de Zaragoza la conferencia «Soberanía tecnológica y dependencia externa: impacto de la tecnología, la industria, la cadena de suministro y la financiación en el “alistamiento” de la defensa europea», impartida por el vicealmirante del Cuerpo de Ingenieros de la Armada y doctor ingeniero de...


Weitere Informationen


Banner Bolsa de Trabajo
ACNUR Submeter ESI

This website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.

This website uses its own and third-party cookies to offer a better experience and service.
By browsing or using our services, you accept our use of cookies. You can change your cookie settings at any time. Cookie-Richtlinie

Accept cookies

COOKIE POLICY

In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.

WHAT ARE COOKIES?

A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.

WHAT TYPES OF COOKIES DOES THIS WEBSITE USE?

  • Performance cookies: These cookies improve your browsing experience and optimise the website. They store service settings so that you do not need to configure them again each time you visit.
  • Analytics cookies: These cookies, managed by us or third parties, help count users and statistically analyse how they use the service. Browsing activity is analysed to improve the products or services we offer.

HOW TO MANAGE COOKIES IN YOUR BROWSER

You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.

ACCEPTING COOKIES

Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.

If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.

Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.

If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.

When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.

UPDATES TO OUR COOKIE POLICY

We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.