
Die Ausbreitung des Rufes Magnetfeuer bei bestimmten Systemen der einzige Verbrennungsprozess, der durch Quantengesetze kontrolliert wird, die in der Art des Kerosins bekannt sind, Javier Tejada, Professor für Physik der kondensierten Materie der UB und einer der Autoren einer kürzlich veröffentlichten Arbeit in der Zeitschrift Physical Review Letters (PRL), wo die Art und Weise, in der die Energie in Magnetmaterialien gehalten und verbreitet wird, durch einen ähnlichen Prozess wie bei Waldbränden offenbart wird.
Die Arbeit, die von Forschern der Universität von New York(NYU), Universitat de Barcelona, die New York City University (CUNY), und die University of Florida (UF), hat auch erlaubt, Parameter der Reaktion durch die Einstellung von Magnetfeldern zu steuern. Darüber hinaus sind solche Reaktionen für die Gestaltung der magnetischen Werkstoffe für die Speicherung von Energie relevant, da das magnetische Feuer zu einer schnellen und kontrollierten Freisetzung der gespeicherten Energie führen kann, was zu einer signifikanten Energieemission, z. B. in einem elektrischen Generator, führt.
Die Waldbrände werden durch einen ersten Flammen oder Funken, der einen Stoff - einen Stamm oder einen Zweig - erwärmt, ausgebreitet, der Wärme freisetzt, die das Feuer auf andere Stämme oder Zweige ausbreitet, wodurch ein kleiner Funke in einen selbsttragenden und in diesem Fall verheerenden und irreversiblen Prozess umgewandelt wird.
Bei magnetischen Materialien sind die Forscher zu dem Schluss gekommen, dass auch ein nickelförmiger Chip erforderlich ist, um diesen Prozess zu beginnen, der beginnt, wenn die Ausrichtung der Spins im Material umgekehrt wird, entsprechend den magnetischen Polen der Atome. Der Unterschied in diesem Fall besteht darin, dass das Material am Ende erhalten bleibt; aber mit allen Sphinesen, die in Bezug auf ihre ursprüngliche Ausrichtung investiert werden, was im Gegensatz zu Waldbränden den Prozess in die entgegengesetzte Richtung zurücksetzen lässt, d.h., dass der Prozess reversibel ist. Es kann betont werden, dass diese Prozesse häufig in der Natur vorkommen; das gilt beispielsweise für das Zellwachstum oder die Verbreitung von Informationen aus der Forstwirtschaft, erklärt Ferran Macià, Koautor der Arbeit und derzeit postdoktoraler Forscher an der CNYU als Teil der Zusammenarbeit dieser Universität mit der UB.
Quantenmagnetische Deflation
Die ersten Experimente, bei denen die Existenz des magnetischen Feuers deutlich wurde, gehen acht Jahre zurück, dank der Arbeit der Myriam P. Sarachick, Professorin für Physik der CUNY. Im Anschluß an diese Arbeiten entdeckte die UB-Forschergruppe den Aufruf zur Quantenmagnetische Deflasion.
In dieser Studie, die in der Zeitschrift PRL mit einem Meinungsartikel (viewpoint), Wissenschaftler haben außerdem festgestellt, dass die magnetischen Materialien schaltbar sind, die Aktivierungsenergie, die für die Reaktionsstartung verantwortlich ist, durch Magnetfelder gesteuert werden kann, wodurch systematische Untersuchungen der physikalischen Mechanismen des Energieflusses ermöglicht werden, wie Saul Vélez, Doktortitel der UB und derzeit Postdoktoralforscher in der Vereinigung für kooperative Forschung in Nanowissenschaften (CIC nanoGUNE) von San Sebastián zeigt. Dieses Verhalten unterscheidet sich zum Beispiel vom Fall der chemischen Kampfstoffe, bei denen Parameter wie Aktivierungsenergie oder freigesetzte Energie kaum kontrolliert werden können.
Um diese Kontrolle zu erreichen, haben die Forscher eine spin-konfigurierte Hexen-Schiebemaschine hergestellt, die der chemischen Wirkung eines Streichholzes entspricht. Für die Durchführung werden kleine einzelne Kristalle eines molekularen Magneten verwendet, der ähnlich wie ein Kompass magnetisiert werden kann. Durch einen wie Funken wirkenden Wärmepuls werden die nahe gelegenen Moleküle in die Richtung des Magnetfeldes gedreht, wodurch Energie frei wird und sie zu den nahe gelegenen Molekülen verbreitet werden. Darüber hinaus konnten wir die Geschwindigkeit dieses Prozesses durch die Anpassung des Magnetfeldes kontrollieren, um festzustellen, unter welchen Bedingungen Energie freigesetzt wird und wie es sich ausbreitet, sagt Macià.
Diese Ergebnisse sind aufregend, und wir versuchen jetzt, die Situationen zu untersuchen und besser zu verstehen, in denen das magnetische Feuer spontan ohne einen Funken fängt, so Andrew Kent, Professor für Physik der NYU und Leiter des Labors, in dem die Experimente durchgeführt wurden.
Das von Javier Tejada angeführte UB-Team hat auch festgestellt, dass die Ausbreitung des magnetischen Feuers in einer Vielzahl von Materialien auftritt und dass es in einigen Fällen mit sehr schnellen Veränderungen des elektrischen Widerstands oder der Kristallstruktur einhergeht. Im ersten Fall wird festgestellt, dass das Material mit der Ausbreitung des magnetischen Feuers von einer elektrischen Isolierung auf einen Leiter verlagert wird; im zweiten Fall wird, wie Tejada erklärt, festgestellt, dass es, wie das magnetische Feuer ausbreitet, durch Zerstörung der Struktur des Scanners, in diesem Fall der Ordnung der Atome des Festkörpers, und durch Bau einer Scannerhaus mit einer neuen Struktur, die einer neuen Ordnung der Scannern Atome gleichkommt.
_______________________________
Artikel
P. Hoch, S. Vélez, F. Macià, S. Li, M. P. Saraschik, J. Djejada, S. Mukherjee, G. Christou und A. D. Kent. HlaingOnset of a Propagating Self-Sustained Spin Reversal Front in a Magnetic System». Physical Review Letters, Mai 2013. DOI: 10.1103/PhysRevLett.110.207203
Stellungnahme
Je-Geun Park und Carley Paulsen.Viewpoint: Fire in a Quantum Mechanical Forest- Ja. Physics, Mai 2013. DOI: 10.1103/Physics.6.55
_______________________________
Bild: A. D. Kent, UNY
Las células solares de perovskita suman un nuevo avance en la investigación fotovoltaica. Un trabajo publicado el 9 de octubre de 2026 en Nature Photonics presenta dispositivos con una eficiencia certificada del 27,31 %, mediante una estrategia que modifica los contactos moleculares de la célula. El estudio aborda también la estabilidad: los dispositivos muestran una pérdida de rendimiento prácticamente despreciable...
El posible uso de inteligencia artificial en ataques contra entidades financieras de Corea del Sur vuelve a centrar la atención en la automatización de la ciberdelincuencia. Reuters informó el 9 de octubre de 2026 de investigaciones en nueve bancos sobre incidentes que podrían haber contado con asistencia de IA. El dato debe leerse con cautela: investigar el papel de estas...
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.