
SmartCities e INAMAT (Fortgeschrittene Werkstoffe) sind die beiden Forschungsinstitute, die die Universität von Navarra hat nach Genehmigung des Abkommens durch seinen EZB-Rat einen Beschluss erlassen. Es handelt sich um eine strategische Entscheidung, die die Forschungspolitik der UPNA erheblich verändert. In diesen neuen Strukturen werden Forscher in unterschiedlichen Disziplinen hinzugezogen, um eine viel interdisziplinärere Forschung zu betreiben, kritische Masse zu erzeugen und ihre internationale Projektion zu erhöhen.
Der Vorschlag wurde vom stellvertretenden Forschungsleiter nach einem internen partizipativen Reflexionsprozess über die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit der Schaffung umfassenderer und leistungsfähigerer Forschungsstrukturen gefördert. Dies fördert die Kommunikation, die Interaktion und die gemeinsame Arbeit von Forschern mit anfänglich unterschiedlichen Erfahrungen und Interessen, kann aber zu komplexeren Problemen führen, die eine multidisziplinäre Behandlung erfordern, und so die Wissenserzeugung fördern.
All dies auf der Grundlage eines hohen Niveaus an akademischem Bedarf in der Zusammensetzung und Zusammensetzung dieser Institute. Die Voraussetzungen für die Teilnahme an diesen Projekten erforderten von den Mitgliedern eine von externen Stellen anerkannte Forschungslaufbahn.
Die Institute werden außerdem dazu beitragen, die Außenwirkung der Forschungs- und Transferaktivitäten zu verbessern und dadurch eine einfachere Interaktion zwischen Einrichtungen, Unternehmen und Institutionen, mit denen sie zusammenarbeiten wollen, zu ermöglichen, und die derzeit eine sehr atomisierte Sicht der Forschung an der Universität haben.
Die Forschungseinrichtungen entstehen aus einem partizipativen, konsensorientierten Prozess, der von den verschiedenen beteiligten Instanzen mitgetragen wird und von der Universitätsforschungskommission geleitet wird. Darüber hinaus mussten sie einen anspruchsvollen externen Bewertungsprozess überwinden.
Obwohl die beiden genannten Institute SmartCities und INAMAT schließlich genehmigt wurden, steht der Prozess in Zukunft nach wie vor neuen Vorschlägen offen. Die beiden Institute werden mit allgemeinen Zielen gegründet, ihre Ergebnisse durch Technologietransfer in die Gesellschaft zu übertragen; sie bilden und erfassen auf höchstem wissenschaftlichem und technologischem Niveau Fachkräfte und verbreiten ihre Tätigkeit auf allen Ebenen.
Die neu geschaffenen Institute werden durch das Abkommen zwischen der Universität von Navarra, dem Sozialwerk "la Caixa" und der Fundación Caja Navarra finanziert.
SmartCities, die intelligente Stadt
Das Institut für SmartCities-Forschung entspricht dem Konzept der intelligenten Stadt, d. h. der städtischen Umgebung, in der die Nutzung und Bewirtschaftung verschiedener Ressourcen angestrebt wird, wie z.B. elektrische Energie, Straßenverkehr, Wasser, Abfälle und die eigene Bürgerbeziehung, in integrierter und effizienter Weise, durch den kombinierten Einsatz verteilter Sensoren und Kommunikationsnetze. Auf diese Weise wird ein Raum geschaffen, in dem sowohl die Erhebung einer großen Menge von Daten aus der Umgebung als auch ein hohes Maß an Interaktion zwischen Benutzern und Geräten möglich ist.
SmartCities ist ein Institut unter Leitung des Professors Ignacio Matías Maestro und beteiligt sich an erfahrenen und renommierten Forschern (17 von ihnen "Seniors" und 21 mit zwei Forschungssexenen) in den Abteilungen Elektronik und Elektrotechnik; Automatisch und Computer; Statistik und operative Forschung; Projekte und ländliches Engineering; Öffentliches Recht; Mechanik, Energie und Materialtechnik; Mathematische und Informatiktechnik.
Das Institut SmartCities hat fünf Hauptforschungslinien definiert. Die ersten vier betreffen die sensorarische (allgemeines Konzept zur Definition verschiedener Arten von Sensoren), die Informations- und Kommunikationstechnologien, die Energie und die "Big Data." Die fünfte, die sogenannte "Moderator-Systeme," ist transversaler Art und dient der Unterstützung der übrigen Entscheidungstechnologien für die "Online"-Verwaltungs- und -verwaltungsdienste, Konzepte für Zugänglichkeit und Design für alle, numerische Simulationsmethoden für die verschiedenen Dienste usw.
INAMAT, fortgeschrittene Werkstoffe
Das Institut of Advanced Materials (INAMAT) wird von dem Professor für Physik José Ignacio Pérez de Landazábal Berganzo geleitet und wird mit der Aufgabe gegründet, Wissen zu erzeugen und Technologien im Bereich fortgeschrittener Werkstoffe zu entwickeln. Die Ausrichtung seiner Arbeit wird sich auf Strategien konzentrieren, die auf Synthese, Vorbereitung neuer Materialien und Untersuchung ihrer Eigenschaften in makroskopischen Dimensionen, dünnen Filmen und Nano-Strukturen basieren. Es handelt sich dabei um Aktivitäten, die sowohl in einen der vorrangigen Bereiche der Spezialisierung des Campus Iberus (Materialien und Technologie für Lebensqualität) als auch in den modernen Plan passen.
Am INAMAT-Institut werden wie in SmartCities eine Gruppe von Forschern mit einem umfangreichen Verlauf arbeiten, von denen etwa 30 "Seniors" (drei oder mehr Sexenier) sind und mehr als ein Dutzend mindestens zwei Sexene der Forschung ansammeln. Sie stammen insbesondere aus den Abteilungen für angewandte Chemie; Physik, Statistik und operative Forschung; Mathematik; Mathematische und Informatiktechnik; Landwirtschaftliche Produktion; Maschinenbau, Energie und Materialien.
INAMAT bündelt seine Forschung in drei großen Bereichen: Energie, Gesundheit und Umwelt. Innerhalb jeder Gruppe entwickelt sie spezifische Arbeitslinien. Im Energiebereich konzentrieren sich die Forschungslinien insbesondere auf Magnetmaterialien und elektromagnetische Geräte, Materialien für neue Brennstoffe und die Wasserstoffwirtschaft. Der Bereich der Gesundheit beschränkt sich auf seine Forschungslinien auf Biofilme und die Entwicklung von Materialien für die Arzneimittelsynthese. Schließlich werden die Forschungslinien innerhalb des Umweltbereichs auf nachhaltige chemische Sensoren und industrielle Prozesse hinarbeiten.
_________________
UPNA
La escasez de agua, la necesidad de reducir vertidos y el coste energético de los tratamientos están impulsando nuevas soluciones de gestión hídrica para la industria manufacturera. En este contexto, el Instituto de Tecnología Cerámica (ITC-AICE) lidera INNO4H2O, un proyecto que conecta investigación, digitalización y economía circular para ofrecer nuevas herramientas de optimización a las instalaciones productivas. La iniciativa cuenta...
La aplicación de inteligencia artificial a la observación del territorio abre nuevas posibilidades para localizar las áreas cortafuegos, conocer su continuidad y revisar sus necesidades de mantenimiento. Estas técnicas fueron el eje del Café Forestal celebrado el 29 de octubre por el Colegio Oficial de Ingenieros Técnicos Forestales y Graduados en Ingeniería Forestal y del Medio Natural y su Asociación,...
La Escuela de Ingeniería y Arquitectura de la Universidad de Zaragoza ha anunciado una jornada para presentar el nuevo Máster Universitario en Ingeniería de Diseño de Producto. La convocatoria pone el foco en la evolución de una especialidad en la que confluyen conocimientos técnicos, creatividad, desarrollo industrial y necesidades de usuarios y empresas. El acto está programado para el viernes...
El Colegio Oficial de Ingeniería Industrial de las Illes Balears ha respaldado la candidatura del ingeniero Marc Marí Roig a los Premios Nacionales de Industria «Bien hecho en España» 2027 por el proyecto «Área Logística Sumidero de Emisiones de CO₂ en Eivissa». La propuesta plantea valorizar restos forestales y agrícolas mediante una instalación industrial capaz de producir biochar, un material...
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Aragón y La Rioja (COIIAR) acogió en su sede de Zaragoza la conferencia «Soberanía tecnológica y dependencia externa: impacto de la tecnología, la industria, la cadena de suministro y la financiación en el “alistamiento” de la defensa europea», impartida por el vicealmirante del Cuerpo de Ingenieros de la Armada y doctor ingeniero de...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.