
Die Ozeane der Welt laufen Gefahr, in der Geschichte der Menschheit in eine noch nie dagewesene Phase des Aussterbens von Meeresarten zu gelangen, nur vergleichbar mit der Hecatombe, die vor 55 Millionen Jahren zum Verschwinden von 50 Prozent der Tiefseefische geführt hat.
Eine Studie internationaler Experten, deren Zusammenfassung heute im Netz als weltweiter Anfang präsentiert wurde, besagt, dass es "bestätigte wissenschaftliche Beweise" dafür gibt, dass in den Ozeanen "in allen Massenaussterben in der Geschichte der Erde" die gleichen Bedingungen herrschen, fünf in den letzten 600 Millionen Jahren.
Das Dokument "Teller 2011 der internationalen Experten für das Erdsystem: Auswirkungen und Druck auf die Ozeane" wird in New York auf der jährlichen Tagung des UNICPOLOS (United Nations Informal Consultative Process on Oceans and the Law of the Sea) vorgestellt, die am Dienstag von der Generalversammlung der Vereinten Nationen einberufen wurde.
Die Experten weisen darauf hin, dass "die ersten Schritte in Richtung eines weltweiten Aussterbens hätten bereits unternommen werden können," was die Zunahme der anthropogenen CO2-Emissionen ausgelöst hat.
Das letzte Massensterben von Meerestieren war vor 55 Millionen Jahren.
In dem Bericht wird festgestellt, dass die Kohlenstoffaufnahme jetzt höher ist als bei der letzten Massenaussterben von Meerestieren (vor 55 Millionen Jahren) und dass 1998 nur ein einziger Fall von Korallenverfärbung zu dem Tod von 16 Prozent der Korallenriffe in den Tropen der Welt geführt hat.
In der Zusammenfassung der Studie, an der bis zu 27 auf die Meeresumwelt spezialisierte Forscher teilnahmen, werden Überbeutung, Verschmutzung, Wassererwärmung, Versauerung und Sauerstoffmangel, in einigen Fällen sogar bis zum vollständigen Verschwinden (Anoxie) genannt, wie die Faktoren, die die Katastrophe ankündigen.
Die Informationen prangern auch das Vorhandensein von Flammschutzmitteln und synthetischen Moschusen an, die mit Detergenzien assoziiert sind, die an die bereits bekannten Plastikpartikel gebunden sind, indem sie die Meeresfauna in die menschliche trophe Kette einführen.
Diese Rückstände machen den künstlichen Transport von Algenkolonien, die gefährlich wachsen, auch durch überschüssiges CO2, indem ganze Meeresgebiete erstickt werden, die bereits als "tote Gebiete" bezeichnet werden und in denen der natürliche Lebenszyklus unterbrochen wird.
Die Gruppe, die im April letzten Jahres an der Universität Oxford (England) zusammenkam, war sich darin einig, dass "die Ozeane und ihre Ökosysteme sich nicht erholen können."
Das vom Internationalen Programm über den Zustand der Ozeane (IPSO) einberufene Treffen unterstreicht, dass "die Schlussfolgerungen beängstigend" sind und dass der "kumulative Effekt" der Aggressionen die bekannten Vorhersagen der gleichen Aktionen einzeln multipliziert.
Der Anstieg des Meeresspiegels, das Abschmelzen der antarktischen Polarschichten und Grönlands, die Freisetzung von Methan aus dem Meeresboden, hat bereits Auswirkungen auf die Umverteilung und die Fülle der Meeresarten, so daß das Meer, wenn es sich wie bisher entwickelt, nicht mehr die Quelle des Reichtums sein wird, von dem die menschliche Spezies genährt wird.
Die Strömungsschwankungen und die Wassertemperaturen stören außerdem die Meeresnetzwerke, die die Verbreitung von Plankton und Gelees von geringem Nährwert fördern.
Unter den Empfehlungen wird in dem Dokument vorgeschlagen, "dringend" und supranationale Maßnahmen zur besseren Steuerung der Hochseegebiete, die größte Meeresmasse der Welt, "in hohem Maße unbeschützt" zu ergreifen.
Und obwohl man anerkennt, dass die Technologie bereits zur Lösung der festgestellten Probleme vorhanden ist, "die in der heutigen Gesellschaft bestehenden Werte verhindern, dass sie wirksam bekämpft werden."
Die CO2-Emissionen müssen unverzüglich gestoppt werden, um Überfischung zu vermeiden, Schutzgebiete zu schaffen, Meeresverschmutzung zu stoppen, Unterwasserkabel, Gas- und Ölleitungen zu überwachen, Wasserableitungen zu vermeiden und das "Präventionsprinzip" zu übernehmen.
Neben dem IPSO sind WCPA (World Commission on Protected Areas) und die Internationale Union für Naturschutz (IUCN) an der Ausarbeitung der Studie beteiligt, die beide globale Netzwerke mit etwa 2.500 Mitglieds-, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen sowie Präsenz in 140 Ländern umfasst. EFE
Un total de 105 estudiantes de Ingeniería de la Universidad Pública de Navarra (UPNA) participaron los días 2 y 3 de octubre en la quinta edición del Navarra Talent Challenge, una iniciativa que les enfrentó durante 24 horas a ocho desafíos reales planteados por empresas industriales de Navarra. El certamen, impulsado en el marco de la Cátedra Colegio de Ingenieros...
Madrid se convertirá los próximos 28 y 29 de octubre en punto de encuentro internacional de la ingeniería y las infraestructuras con la celebración del World Infrastructure Forum (WIF), una cumbre que reunirá a más de 350 líderes procedentes de más de 40 países y a más de 50 ponentes para analizar los grandes desafíos que determinarán el futuro de...
Smart City Expo World Congress 2026(SCEWC) es el evento internacional más influyente sobre innovación urbana y ciudades inteligentes. Se celebra del 3 al 5 de noviembre de 2026 en el recinto Gran Via de Fira Barcelona, bajo el lema "Urban Solutions. Real Impact". El congreso reúne a más de 27.000 profesionales, 1.100 expositores y 600 expertos globales de 130 países...
Mateu Oliver Montserrat, vicepresidente segundo del Consejo General de Colegios Oficiales de Ingenieros Industriales (CGCOII) y decano del Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Baleares, ha sido elegido presidente de EUREL, la organización europea que reúne a asociaciones profesionales de ingeniería y promueve la cooperación entre sus miembros y la representación de la profesión ante las instituciones europeas. La elección...
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Xustiza de Galicien (TSXG) zur Anwendung der Doktrin des Obersten Gerichtshofs und zur Ablehnung der Klage gegen die Vorabgenehmigung und den Bau des Windparks Bustelo war die Hauptrolle bei der Eröffnung der XIII Windtag Wind Galicien 2026, im Forum gerahmt Energy Days Diese Informationen wurden sowohl vom Cluster der erneuerbaren Energien Galiciens (Cluergal) als...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.