MENÜ SCHLIESSEN

Wichtige Nachrichten

19/06/2013 - Eine neue Methode zur Erweiterung digitaler Bilder, die die Zeit im Prozess um 700-fache reduziert
Menéame
Compartir en Facebook Send to a friend

 

Aránzazu Jurío Munárriz, Informatikingenieurin für die Universität von Navarra, hat in seiner Dissertation neue Methoden zur Verbesserung von zwei der häufigsten Prozesse in der Verarbeitung digitaler Bilder: Erweiterung und Segmentierung.

 

Ihr Bilderweiterungsalgorithmus zeichnet sich nicht nur durch die Qualität aus, sondern auch durch die Zeit, die es braucht, um zu laufen, was 700-mal niedriger als andere bestehende Methoden Sie erhalten die gleiche Qualität.

 

Die Bildverarbeitung besteht aus einer Reihe von Techniken, die auf Bildern angewendet werden, um zwei Probleme zu lösen: die visuelle Qualität zu verbessern und die im Bild enthaltenen Informationen so zu verarbeiten, dass ein Computer sie selbst verstehen kann.

 

Heutzutage wird die Segmentierung von Bildern verwendet, um viele Probleme zu lösen. Einige davon sind die Fernerkundung, bei der bestimmte Gegenstände wie Flüsse, Wälder oder Kulturen in Luftaufnahmen lokalisiert werden müssen; die Analyse medizinischer Tests, um unterschiedliche Strukturen (Organe, Tumoren usw.) zu ermitteln, Gewebevolumen zu messen oder sogar computergeführte Operationen durchzuführen; oder Mustererkennung, z. B. zur Identifizierung eines Kennzeichens am Eingang zu einem Parkplatz oder zur persönlichen Identifizierung durch Fingerabdrücke. "Durch die Segmentierung von Bildern wird jedes einzelne Objekt, das Teil des Bildes ist, getrennt," erklärt Aránzazu Jurio. Zu diesem Zweck wird jeder Pixel so analysiert, dass alle, die bestimmte Merkmale gemeinsam haben, als Teil desselben Objekts gelten."

 

These "Numerical measures for image processing. Magnification and Thresholding (Zahlliche Informationsmessungen für die Bildverarbeitung). Erweitern und Schwellen), wurde von Professor Humberto Bustince und Professor Miguel Pagola vom UPNA Automation and Computing Department geleitet und erhielt die höchste Qualifikation, Apto cum laude, mit internationaler Erwähnung für den Doktorgrad. Diese Dissertation hat sechs Artikel, die in den Zeitschriften, die am besten bewertet in ihrem Thema veröffentlicht wurden.

 

 

Überlappung

 

Das andere Problem, das Aránzazu Jurio in seiner Dissertation behandelt, ist die Erweiterung der Bilder. Es besteht darin, die räumliche Auflösung des Bildes zu erhöhen (ein größeres Bild mit mehr Pixeln zu erhalten, die dieselbe Szene darstellen), wobei Details und Schärfe gewahrt bleiben. "Erweiterungstechniken sind sehr nützlich, wenn wir Bilder von einem Gerät zum anderen senden oder auf das Web hochladen, da wir, um die Übertragung schneller zu machen, normalerweise eine reduzierte Version des Bildes senden, die beim Erreichen des Ziels erweitert werden muss, um es in seiner ursprünglichen Größe zu haben. Auch in Fällen, in denen das Bild wenig Auflösung hat, wie z.B. in Videoüberwachungskameras," wird die Erweiterung verwendet.

 

Im Laufe seiner Forschung hat er zwei neue Erweiterungsmethoden vorgestellt, eine für Graustufenbilder und eine für Farbbilder. Die Methoden wurden entwickelt, um ein Problem eines Infografikunternehmens zu lösen. Ausgehend von einem dreidimensionalen Modell produzierte das Unternehmen mehrere Bilder, um Kunden zu zeigen; diese Bilder sollten groß sein, um alle Details zu schätzen wissen zu können, aber sie zu erzeugen kostete mehr als 20 Stunden pro Bild. "Die Lösung, die wir gefunden haben, bestand darin, Bilder in geringerer Größe zu erzeugen und sie später zu erweitern, in sehr kurzer Zeit (weniger als eine Stunde pro Bild) und die Qualität zu bewahren. Das heißt, unser Bilderweiterungsalgorithmus zeichnet sich nicht nur durch die Qualität aus, sondern auch durch die Zeit bis zur Ausführung, die 700-mal niedriger ist als die vorhandenen Methoden, die dieselbe Qualität erreichen."

 

 

Fingerabdrücke und menschliches Gehirn

 

In ihrer Dissertation hat diese Forscherin auch zwei Segmentierungsalgorithmen vorgestellt. Die erste ist für die Arbeit mit Fingerabdrücken geeignet, die zweite ist auf Bilder des Gehirns ausgerichtet, die durch magnetische Resonanzen gewonnen werden.

 

Insbesondere arbeitet die UPNA-Forschungsgruppe, der sie angehört, an einem Projekt zur Einrichtung eines Identifizierungszentrums mit Fingerabdrücken mit 40 Millionen Fingerabdrücken. "Ein Schritt zur Identifizierung besteht darin, den Fußabdruck vom Hintergrund des Bildes effizient zu trennen. In der These haben wir vorgeschlagen, wie man die Homogenität in jedem Bereich eines Bildes messen kann, d. h. wie ähnlich alle Pixel einer Region sind. Auf dieser Grundlage haben wir einen Algorithmus entwickelt, der in der Lage ist, die Segmentierung der Fingerabdrücke korrekt durchzuführen."

 

Der zweite Algorithmus wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit Ärzten des Krankenhauskomplexes Navarra entwickelt. Bei Patienten mit frühen psychotischen Ausbrüchen sollen unterschiedliche Formen oder Volumen bestimmter Gehirnbereiche untersucht werden. Forscher haben eine Methode vorgeschlagen, um den Bereich, der verschiedene Gehirnstrukturen umfasst, richtig im Bild zu trennen.

 

Aránzazu Jurío Munárriz studierte IT-Engineering an der UPNA (2008) und entwickelte einen Teil seiner Forschung an der University of Nottingham und der Universität von Tras-os-Montes e Alto Douro. Er hat einen Abschluss in Informatik, Ingenieurwissenschaften in Management- und Graduiertenwissenschaften absolviert. Sie hat zwei Abschlussprojekte durchgeführt und an neun FuE+i-Projekten teilgenommen, die von Behörden oder öffentlichen und privaten Einrichtungen finanziert werden. Außerdem hat er sieben Veröffentlichungen in Zeitschriften mit höchster internationaler Qualität, hat in zehn Kapiteln wissenschaftlicher Bücher mitgearbeitet und hat etwa 30 Präsentationen von Arbeiten auf nationalen und internationalen Kongressen durchgeführt, auf denen er den Preis für die beste Arbeit erhalten hat.

___________________

UPNA


Quelle


Weitere Branchennachrichten

24/10/2026 - Naves logísticas y protección contra incendios: claves de la nueva guía del RSCIEI y de las soluciones alternativas

El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Madrid (COIIM) acogió este pasado 21 de octubre una jornada técnica sobre la seguridad contra incendios en establecimientos industriales y los desafíos específicos de las grandes plataformas logísticas. El encuentro fue organizado por la Comisión de Seguridad Industrial, Prevención de Riesgos Laborales y Protección contra Incendios del COIIM/AIIM junto con la Asociación de...


Weitere Informationen

24/10/2026 - Technovation Girls 2027 Aragón

La Escuela de Ingeniería y Arquitectura (EINA) de la Universidad de Zaragoza ha difundido la convocatoria de la nueva temporada de Technovation Girls 2027 Aragón, una iniciativa internacional que acerca la tecnología, la inteligencia artificial y el emprendimiento a niñas y jóvenes de entre 8 y 18 años. La presentación de la edición se celebró este pasado 23 de octubre...


Weitere Informationen

24/10/2026 - EnergestIA: inteligencia artificial para dimensionar y optimizar baterías de autoconsumo fotovoltaico

AMB Green Power ha recibido el Premio de la Energía 2026 en la categoría de Digitalización Energética por EnergestIA, un proyecto desarrollado por el Instituto Tecnológico de Aragón (ITA) para mejorar el dimensionamiento y la operación de baterías en instalaciones de autoconsumo fotovoltaico. Este reconocimiento se entregó el 22 de octubre en Zaragoza durante la quinta edición de la Noche...


Weitere Informationen

24/10/2026 - España regula los proyectos estratégicos de materias primas y tecnologías de cero emisiones netas

El Boletín Oficial del Estado publicó el 23 de octubre el Real Decreto 845/2026, de 21 de octubre, que establece las normas españolas necesarias para aplicar dos reglamentos europeos destinados a reforzar el suministro de materias primas fundamentales y la fabricación de tecnologías de cero emisiones netas. La disposición entró en vigor el 24 de octubre de 2026. Su objetivo...


Weitere Informationen

23/10/2026 - La UJI conecta la investigación en materiales avanzados con la industria en la VII Jornada UCIE-INAM

El Instituto de Materiales Avanzados (INAM) de la Universitat Jaume I de Castellón programó para el 1 de octubre de 2026 su VII Jornada de Transferencia Tecnológica UCIE-INAM, bajo el lema «De la investigación básica al producto comercial». La convocatoria se centró en acercar los resultados de la investigación a empresas, profesionales y agentes de innovación. Del laboratorio a las...


Weitere Informationen


Banner Bolsa de Trabajo
ACNUR Submeter ESI

This website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.

This website uses its own and third-party cookies to offer a better experience and service.
By browsing or using our services, you accept our use of cookies. You can change your cookie settings at any time. Cookie-Richtlinie

Accept cookies

COOKIE POLICY

In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.

WHAT ARE COOKIES?

A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.

WHAT TYPES OF COOKIES DOES THIS WEBSITE USE?

  • Performance cookies: These cookies improve your browsing experience and optimise the website. They store service settings so that you do not need to configure them again each time you visit.
  • Analytics cookies: These cookies, managed by us or third parties, help count users and statistically analyse how they use the service. Browsing activity is analysed to improve the products or services we offer.

HOW TO MANAGE COOKIES IN YOUR BROWSER

You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.

ACCEPTING COOKIES

Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.

If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.

Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.

If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.

When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.

UPDATES TO OUR COOKIE POLICY

We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.