
Der Erdgasverbrauch nimmt zu, und die Unternehmen in der Branche suchen nach allen möglichen Vorkommen. Eine der Techniken für den Zugang zu den weniger zugänglichen Reservierungen ist das Fracking. Dieses System, das in den Vereinigten Staaten (USA) weit verbreitet ist, wurde von verschiedenen Studien in Frage gestellt, die ihre Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit hervorheben. Ein weiterer Grund, sich bewusst zu machen, dass Energie nicht verschwendet werden darf und dass andere umweltfreundlichere Quellen benötigt werden.
Was ist Fracking?
Der Erdgasverbrauch ist in den letzten Jahren gestiegen. In Spanien ist es bereits die wichtigste Energiequelle, und es wird ein Aufwärtstrend für die kommenden Jahre erwartet. Die steigenden Energieausgaben und die Notwendigkeit, nicht so sehr vom Öl abhängig zu sein, sind für sie von Vorteil. Darüber hinaus weisen seine Befürworter darauf hin, dass die Ölverschmutzung geringer sei als die Ölverschmutzung (sie vertreibt weniger Treibhausgase oder THG).
Daher suchen die Unternehmen des Sektors nach allen möglichen Vorkommen, einschließlich nichtkonventioneller. Eine der Techniken für den Zugang zu diesen weniger zugänglichen Reserven ist das sogenannte Fracking oder Hydro-Fracking. Die USA sind das wichtigste Land in 32 Staaten, das es nutzt (die nichtkonventionelle Produktion macht fast die Hälfte der gesamten Produktion aus).
Das System verwendet mehrere tausend Liter Wasser, das mit Chemikalien und Sand gemischt wird, die unter hohem Druck in die in dichtem Gestein des tiefen Untergrunds eingeschlossenen Lagerstätten eingespritzt werden, um das Erdgas freizusetzen.
Wie die Umwelt und die Gesundheit geschädigt werden
Mehrere wissenschaftliche Studien und Umweltgruppen weisen auf die negativen Auswirkungen von Fracking auf Gesundheit und Umwelt hin.
Ein Artikel des wissenschaftlichen Magazins Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) liefert Beweise für die Verunreinigung des Trinkwassers durch Methan in Verbindung mit dieser Art der Gewinnung. Seine Autoren, ein Team von der Universität Duke, analysierten 68 unterirdische Wasserquellen in fünf Bezirken Pennsylvania und New York. In einer Studie der Cornell University wird festgestellt, dass der globale Fracking-Prozess mehr als erwartet GEI produziert (methan ist stärker als CO2).
Der Ausschuss der US-Finanzdienstleistungskammer (eine Institution des Repräsentantenhauses) weist in einem Bericht darauf hin, dass hochgiftige Substanzen wie Benzol und Blei verwendet werden. 21 Chemikalien werden nach dem Wassergesetz getestet oder als mögliche menschliche Karzinogen eingestuft, und sie sind auf der Liste gefährlicher Schadstoffe des Sauberen Luftgesetzes aufgeführt, so der Bericht.
Die Frage hat sogar einen Dokumentarfilm, Gasland (siehe Video), ausgelöst, der die Reaktionen der betroffenen Bürger auf die möglichen Folgen zeigt.
Die Industrie leugnet, dass dies eine Bedrohung für die Umwelt oder die öffentliche Gesundheit darstellt, und fordert weitere Studien. Die der US-Regierung unterstellte Umweltschutzbehörde (EPA) arbeitet an einem Bericht, dessen Ergebnisse erst 2012 erwartet werden. Der Staat New York blockierte die umstrittene Praxis bis zu ihren Schlussfolgerungen.
Ist Fracking nötig?
Neben den möglichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesundheit wird die Notwendigkeit dieser Praxis an sich in Frage gestellt. Matthew McDermott von Treehugger behauptet, dass Fracking die USA nicht energetischer unabhängig machen werde, zumindest nicht in einem bedeutenden Ausmaß, und nicht ohne große Infrastrukturveränderungen. McDermott hebt eine kürzlich durchgeführte Studie des Post Carbon Institute hervor, in der ernsthafte Zweifel an der Fähigkeit von Erdgas geäußert wurden, Erdöl als Kraftstoff zu ersetzen, einer der möglichen Entwicklungspfade, die seine Triebkräfte für die kommenden Jahrzehnte verteidigen.
Greenpeace bezweifelt, dass in Spanien Erdgas mit Fracking abgebaut werden kann. Selbst wenn es erfolgreich wäre, würde es nur gelingen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verlängern und die erneuerbaren Energien, "die uns zur Verfügung stehen" zu stoppen, von dieser Umwelt-NRO versichern.
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
La Universidad Carlos III de Madrid coordina el proyecto europeo PROSPERO, una iniciativa de investigación que reúne a nueve organizaciones de seis países y que persigue transformar el diseño de las futuras redes móviles de sexta generación. Su objetivo es construir una plataforma abierta, programable e inteligente que reduzca el coste de despliegue y operación, mejore la eficiencia energética y...
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Madrid y la Asociación de Ingenieros Industriales de Madrid convocaron para el 20 de octubre de 2026 una jornada técnica sobre la seguridad del transporte ferroviario de alta velocidad. El programa abordaba los retos asociados a la operación de trenes por encima de 250 kilómetros por hora, desde la dinámica del vehículo hasta...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Ingenieros Industriales valoró positivamente el año pasado el impulso del Gobierno a la construcción industrializada, con la incorporación de criterios de industrialización que podían representar hasta un 10 % de la puntuación en las licitaciones públicas de vivienda, sin embargo la oferta sigue un ritmo más lento que la demanda. La oferta de...
El Colegio Oficial de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de Valencia celebró el 16 de octubre de 2026, en l’Hemisfèric de Valencia, su Gala de la Ingeniería 2026 y la entrega de los IX Premios Nikola Tesla. La convocatoria reunió a más de 300 personas entre representantes institucionales, profesionales, colegiados y miembros del tejido empresarial. Proyectos universitarios premiados El Premio...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.