
Die Vereinigung der Regulierungsbehörden für nukleare Sicherheit in Westeuropa (WENNA) hat auf einer Tagung in Helsinki (Finnland) am Dienstag und Mittwoch die Tests, die die europäischen Kernkraftwerke nach dem in Fukushima Daiichi (Japan) registrierten Atomunfall freiwillig durchführen werden, durchgeführt.
Die Prüfungen umfassen nach Angaben des Atomsicherheitsrats (NCC) einen Test auf Erdbebenresistenz, Überschwemmungen oder Kernschmelze unter anderem Stresstest.
Auf der Tagung wurde Spanien durch den Berater des Rates für nukleare Sicherheit (CSN) Antonio Gurguí und die technische Direktorin des CSN, Isabel Melado, vertreten.
6 Monate für die Durchführung dieser Tests
So haben die Regulierungsbehörden als Frist für die Durchführung dieser Stresstests insgesamt sechs Monate für die Überprüfung der Kraftwerke (ab Genehmigung des Vorschlags) und weitere drei Monate für die Bewertung durch die Regulierungsbehörden festgelegt.
Die Bewertungen würden es ermöglichen, das Verhalten von Kernkraftwerken angesichts einer Reihe extremer Situationen zu analysieren, die die Sicherheit von Kernkraftwerken gefährden könnten. Zu diesem Zweck haben die europäischen Regulierungsbehörden eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die in einem Dokument über Umfang und Inhalt der Stresstests in den kommenden Wochen einen Überblick geben wird. In der Zwischenzeit hat der SNCF den Inhabern der sechs spanischen Kernkraftwerke und acht spanischen Atomreaktoren den Vorschlag von WENRA übermittelt, in dem die zu prüfenden Stresstests erläutert werden.
Die spanische Regulierungsbehörde hat auch in einer Mitteilung darauf hingewiesen, dass sie bereits eine Runde von Treffen mit den Pflanzenverantwortlichen eingeleitet hat, um die Entwicklung von Stresstests zu erörtern.
Darüber hinaus hat der SNCF der Regierung die Informationen aus der Sitzung der WENRA übermittelt, um zur Förderung einer "gemeinsamen" Definition des Umfangs der europäischen Analysen beizutragen, ohne die nationalen Behörden daran zu hindern, diese Bewertungen zu erweitern, wenn sie dies für notwendig halten.
Insbesondere wurden für die Durchführung von Stresstests eine Reihe von Ereignissen ermittelt, die einen möglichen Unfall auslösen, sowie Situationen, die bei der Entwicklung eines Notfalls über die Planungsgrundlage hinaus auftreten könnten, um Maßnahmen zur Verhütung und Bewältigung möglicher Folgen zu ergreifen.
Der SNC hat daher präzisiert, dass die Tests nach den bislang erhaltenen Informationen über den nuklearen Unfall des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi mindestens Startereignisse umfassen müssen, die größer sind als das Erdbeben in der Konstruktionsbasis; Überschwemmungen, die größer als die des Entwurfs sind; andere extreme äußere Bedingungen, je nach Standortmerkmalen, die durch den Verlust von Sicherheitsmerkmalen entstehen; anhaltender Gesamtverlust der Stromversorgung.
Darüber hinaus sind zumindest Untersuchungen auf der Grundlage des längeren Verlustes des Endwärmes durchzuführen. Probleme beim Unfallmanagement; mit Kernfusion, einschließlich Wirkungen wie Wasserstoffansammlung, und degradierten Bedingungen bei der Lagerung abgebrannter Brennelemente, einschließlich Auswirkungen wie Verlust der Strahlungsabschirmung.
Schließlich fügt der SNC hinzu, dass zusätzlich die automatischen Maßnahmen berücksichtigt werden müssen, die spezifischen Maßnahmen der Betreiber, die in den Notfallverfahren beschrieben sind, alle anderen geplanten Maßnahmen zur Verhütung, Sanierung und Minderung von Unfällen sowie die Situation außerhalb der Anlage oder die Möglichkeit, dass mehrere Einheiten gleichzeitig betroffen sind.
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
La Universidad Carlos III de Madrid coordina el proyecto europeo PROSPERO, una iniciativa de investigación que reúne a nueve organizaciones de seis países y que persigue transformar el diseño de las futuras redes móviles de sexta generación. Su objetivo es construir una plataforma abierta, programable e inteligente que reduzca el coste de despliegue y operación, mejore la eficiencia energética y...
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Madrid y la Asociación de Ingenieros Industriales de Madrid convocaron para el 20 de octubre de 2026 una jornada técnica sobre la seguridad del transporte ferroviario de alta velocidad. El programa abordaba los retos asociados a la operación de trenes por encima de 250 kilómetros por hora, desde la dinámica del vehículo hasta...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Ingenieros Industriales valoró positivamente el año pasado el impulso del Gobierno a la construcción industrializada, con la incorporación de criterios de industrialización que podían representar hasta un 10 % de la puntuación en las licitaciones públicas de vivienda, sin embargo la oferta sigue un ritmo más lento que la demanda. La oferta de...
El Colegio Oficial de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de Valencia celebró el 16 de octubre de 2026, en l’Hemisfèric de Valencia, su Gala de la Ingeniería 2026 y la entrega de los IX Premios Nikola Tesla. La convocatoria reunió a más de 300 personas entre representantes institucionales, profesionales, colegiados y miembros del tejido empresarial. Proyectos universitarios premiados El Premio...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.