
Wissenschaftler der Autonomen Universität Metropolitana (UAM) und des Nationalen Instituts für Neurologie und Neurochirurgie "Manuel Velasco Suárez" (INNN), beide in Mexiko-Stadt, verwenden wissenschaftliche Konzepte, die in der Petrochemieindustrie bei der Behandlung von Hirnkrebs eingesetzt werden. Auf der Grundlage der Katalyse, um Kohlenwasserstoffe zu brechen, fanden die Forscher einen Weg, um jene Krebszellen zu zerstören und so die Tumorgröße um bis zu 96 Prozent zu reduzieren.
Es handelt sich um eine neue wissenschaftliche Linie, die "Kalyptische Nanomedizin" genannt wird, die darin besteht, nanostrukturierte Materialien (Katalysatoren) kleiner Dimensionen zu entwickeln, damit sie in die Membranen der Krebszellen eindringen und die DNA-Verbindungen brechen, um zu verhindern, dass sie ihre unverhältnismäßig große Reproduktion fortsetzen.
"Das Öl hat Kohlenstoffketten mit Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel. Damit ein Benzin hergestellt werden kann, muss man diese Kohlenwasserstoffketten durch einen Katalysator brechen. Wenn man bedenkt, dass die DNA-Ketten mit einer anderen molekularen Anordnung fast dieselben Elemente enthalten, müsste man nur einen biokompatiblen und nichttoxischen Katalysator entwickeln, um vor allem die Kohlenstoff-Nitrogen-Verbindungen selektiv zu brechen. Glücklicherweise haben wir es geschafft," sagte Dr. Tessy Lopez, Inhaberin des Nanotechnologie-Labors UAM-INNN, wo die Forschung entwickelt wurde.
Bislang ist die Standardbehandlung für fortgeschrittenen Hirnkrebs die Verwendung eines platinhaltigen Arzneimittels (cisplatin), das Krebszellen entfernt; diese Option betrifft jedoch auch gesunde Zellen. Aber die Forscher der UAM und des INNN entwickelten Nano-Struktur-Katalysatoren, um die Kohlenstoff-Nitrol-Verbindungen der schädlichen DNA-Zellen ohne Nebenwirkungen zu brechen.
Zu diesem Zweck optimierten Wissenschaftler die Eigenschaften des Platin-Katalysators (1 Prozent), der durch funktionalisiertes Titanoxid unterstützt wurde und den man NPt nannte, der eine Größe von 1 bis 10 Nanometern hat, d. h. 500 bis 700mal kleiner ist als die Größe einer Zelle, so dass sie die Membran überschreiten könnten, ohne dass das Zellsystem sie als einen fremden Körper entdeckte, und sobald sie innen waren, konnte sie die DNA-Verbindungen brechen.
Der Vorteil dieser Entwicklung gegenüber dem derzeit angewandten Verfahren besteht darin, dass die verwendete Menge zwar als wichtigstes Element auch Platin verwendet wird, aber direkt zu den schädlichen Zellen gelangt und die "Vergiftung" von gesunden Zellen verhindert (nur 1 Prozent Platin und nicht die gesamte Substanz).
"Wir haben Tierversuche für große Tumore durchgeführt, und wir konnten es zunächst um 56 Prozent reduzieren, aber in letzter Zeit sind wir bis zu 96 Prozent reduziert," sagte Dr. Tessy López, die 2009 den Scopus-Preis erhielt, als eine der Forscherinnen, die von anderen Wissenschaftlern am häufigsten erwähnt wurden.
Die Forschung zur katalytischen Nanomedizin begann 2007 im INNN-UAM Nanotechnologie-Labor und wurde nun von den Wissenschaftlichen und Bioethik-Ausschüssen des Instituts mit Protokoll 46/09 (Studie mit Menschen) genehmigt. Bewerber für diese klinische Studie können nur Patienten sein, die alle bestehenden Behandlungen ohne positive Ergebnisse durchlaufen haben, dann sollte eine eingehende Beurteilung des Falls vorgenommen werden, und wenn sie zur Nanotherapie betrachtet werden, sollte sie schließlich von Neurochirurgen und Wissenschaftlern über das Verfahren im Detail informiert werden, um dann ein informiertes Zustimmungsschreiben zu unterzeichnen.
Das Verfahren besteht darin, den größten Teil des Tumors durch eine Operation zu entfernen und dann den Nanokatalisierer zu implantieren, um den Rest der neoplastischen Masse zu reduzieren.
Diese Entwicklung wurde von der UAM patentiert, um diese Technologie für die mexikanische Bevölkerung zugänglich zu machen. Das Projekt umfasst auch eine Reihe nationaler und internationaler Institutionen und wurde vor kurzem von der Europäischen Gemeinschaft Conacyt im Rahmen der FONCICyT-Projekte unterstützt.
El Instituto de Materiales Avanzados (INAM) de la Universitat Jaume I de Castellón programó para el 1 de octubre de 2026 su VII Jornada de Transferencia Tecnológica UCIE-INAM, bajo el lema «De la investigación básica al producto comercial». La convocatoria se centró en acercar los resultados de la investigación a empresas, profesionales y agentes de innovación. Del laboratorio a las...
La Asociación de Ingenieros Aeronáuticos de España, en colaboración con el Colegio Oficial de Ingeniería Industrial de Álava, organizó hoy viernes 23 de octubre de 2026 la Conferencia Heraclio Alfaro 2026, centrada en el desarrollo de la industria aeronáutica vasca y su proyección internacional. Industria, liderazgo y cadena de suministro La conferencia lleva por título «Juan Ignacio (Iñaki) López Gandásegui:...
Investigadores de la Universidad Miguel Hernández de Elche (UMH) presentaron el proyecto COGNITRAIN, una propuesta de entrenamiento cognitivo que combina inteligencia artificial, registro de actividad cerebral y aplicaciones interactivas. La iniciativa se orienta especialmente a personas mayores y explora formas de hacer más accesibles estas tecnologías. Cómo funciona la tecnología El sistema utiliza electroencefalografía (EEG), una técnica no invasiva que...
Oracle acaba de emitir una alerta de seguridad para corregir la vulnerabilidad CVE-2026-91403, que afecta al componente Java Secure Socket Extension (JSSE) de versiones concretas de Oracle Java SE y GraalVM. La compañía le asigna una puntuación de 9,1 sobre 10 en CVSS 3.1. La matriz de riesgo señala que la vulnerabilidad puede explotarse por red sin autenticación y que,...
Acuerdo provisional sobre el mercado europeo de carbono El Consejo de la Unión Europea y el Parlamento Europeo alcanzaron el 20 de octubre de 2026 un acuerdo político provisional para modificar las reglas de invalidación de derechos de emisión en la Reserva de Estabilidad del Mercado (MSR), integrada en el régimen de comercio de derechos de emisión de la Unión...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.