
Die Zeiten ändern sich schnell, und mit ihnen werden wir uns informieren und kommunizieren. Das Internet bietet uns die Möglichkeit, ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben und mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren, aber es stellt uns auch eine große Herausforderung dar: dass unser CO2-Fußabdruck nicht so schnell steigt.
Es stimmt, dass wir die Emissionen, die wir beim Laden unserer elektronischen Geräte in das Stromnetz erzeugen, nicht kontrollieren können, da der Anteil der erneuerbaren Energien an dem Energiemix, der in das Netz geht, in die Zuständigkeit der Regierung fällt, aber wir können entscheidend dazu beitragen, die Emissionen aus unserer Internetnutzung zu reduzieren, indem wir uns der Emissionen bewusst sind, die sich aus der Produktion unserer elektronischen Produkte und der von uns genutzten Internetdienste ergeben.
Um uns in der ersten dieser Aspekte zu informieren, hat Greenpeace gestern eine neue Version des elektronischen Rankings vorgelegt, ein Leitfaden, der den ökologischen Fußabdruck von elektronischen Geräteanbietern bewertet und in dem insbesondere der CO2-Fußabdruck seiner Prozesse und Produkte berücksichtigt wird. Hewlett Packard ist führend bei dieser Ausgabe des Leitfadens, für seine Maßnahmen zur Berechnung und Verringerung seiner CO2-Emissionen und für seine aktive Kampagne zur Annahme größerer internationaler Verpflichtungen im Kampf gegen den Klimawandel. Der zweite Platz ist Dell, der seit dem 10. Platz nach der Umsetzung eines sehr ehrgeizigen Ziels für die Reduzierung der Emissionen im Zusammenhang mit seinen Prozessen und Produkten liegt. Nokia, früher an der Spitze der Führung, geht dieses Mal auf den dritten Platz wegen einer Verschlechterung seiner Energiepolitik.
Die zweite der Entscheidungen, die wir treffen können, um unseren CO2-Fußabdruck im Netz zu verringern, betrifft die von uns eingesetzten IT-Unternehmen. Der IT-Sektor ist weltweit am stärksten gewachsen, und die Leistung, die seine Rechenzentren benötigen - jeder verbraucht 30.000 US-Familien - macht ihn zu einem der größten Energieverbraucher. Der Bericht How Dirty is Your Data?, den Greenpeace im vergangenen April vorgelegt hat, analysiert den Grad der erneuerbaren Energieversorgung in der Branche und während Yahoo und Google ziemlich gut auffallen, werden Facebook-Daten auf den neuesten Stand gebracht: Dieses moderne Unternehmen versorgt seine Rechenzentren immer noch mit 53,2% durch Kohleenergie!
Glücklicherweise hat der Aufruf von mehr als 700.000 Facebook-Nutzern, die der Greenpeace-Kampagne "A Facebook liebt Kohle" beigetreten sind, das Unternehmen angegriffen, das gerade den Bau eines neuen Rechenzentrums in Luleå (Schweden) angekündigt hat, das in seinem "größten Teil" mit erneuerbaren Energien versorgt wird. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung hat Google gegeben, die gerade die genauen Daten zum Energieverbrauch in Internet-Suche Operationen veröffentlicht. Es bleibt noch viel zu tun, um unseren CO2-Fußabdruck im Netz zu neutralisieren, aber es gibt immer mehr engagierte Nutzer und mehr Unternehmen, die verstehen, dass es ohne ihren Beitrag zum Klimawandel nicht weiter gehen kann und sich verpflichtet haben, die Energierevolution voranzutreiben.
Durch Greenepaces Elektronik-Tranking angetriebene Verbesserungen:
Zusammenfassung des Berichts von Greenpeace "How dirty is your data":
http://www.greenpeace.org/espana/Global/espana/report/cambio_climatico/28022011_Facebook report.pdf
Weitere Informationen über die Kampagne für Facebook mag Kohle: http://www.greenpeace.org/espana/es/Trabajamos-en/Frenar-el-cambio-climatico/Carbon/El-carbon-no-es-nuestro-amigo/
Weitere Informationen über die Facebook-Anzeige (auf Englisch): http://www.greenpeace.org/international/en/news/Blogs/Cool-IT/facebooks-new-datacentre-a-renewable-powered-/blog/37552/
Weitere Informationen zur Google-Anzeige (in englischer Sprache): http://www.greenpeace.org/international/en/news/Blogs/Cool-IT/good-news-google-comes-clean-on-energy-use/blog/36675/
Aida Vila Rovira (@Aidavilar), Kampagne Klimawandel von Greenpeace
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
La Universidad Carlos III de Madrid coordina el proyecto europeo PROSPERO, una iniciativa de investigación que reúne a nueve organizaciones de seis países y que persigue transformar el diseño de las futuras redes móviles de sexta generación. Su objetivo es construir una plataforma abierta, programable e inteligente que reduzca el coste de despliegue y operación, mejore la eficiencia energética y...
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Madrid y la Asociación de Ingenieros Industriales de Madrid convocaron para el 20 de octubre de 2026 una jornada técnica sobre la seguridad del transporte ferroviario de alta velocidad. El programa abordaba los retos asociados a la operación de trenes por encima de 250 kilómetros por hora, desde la dinámica del vehículo hasta...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Ingenieros Industriales valoró positivamente el año pasado el impulso del Gobierno a la construcción industrializada, con la incorporación de criterios de industrialización que podían representar hasta un 10 % de la puntuación en las licitaciones públicas de vivienda, sin embargo la oferta sigue un ritmo más lento que la demanda. La oferta de...
El Colegio Oficial de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de Valencia celebró el 16 de octubre de 2026, en l’Hemisfèric de Valencia, su Gala de la Ingeniería 2026 y la entrega de los IX Premios Nikola Tesla. La convocatoria reunió a más de 300 personas entre representantes institucionales, profesionales, colegiados y miembros del tejido empresarial. Proyectos universitarios premiados El Premio...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.