ARQUIMEA Engineering SL, eine Firma, die im Vivero de Empresas des Wissenschaftsparks der Universität Carlos III. Madrid (UC3M) wird auf der Internationalen Raumstation eine eigene Technologie auf der Grundlage intelligenter Materialien testen, die es ermöglicht, Gegenstände in der Umlaufbahn zu transportieren, ohne dass Sprengstoff verwendet werden muss.
Bei der Einführung eines Satelliten in den Weltraum werden die beweglichen Teile in der Regel durch feste Mechanismen, die durch kleine pyrotechnische Explosionen zerbrochen werden, um sie freizugeben, unterworfen. Dies gilt beispielsweise für Solarzellen, die sich seit Jahrzehnten so ausbreiten, sobald der Satellit in der Umlaufbahn ist. Doch "ARQUIMEA entwickelt seit acht Jahren eine neue und revolutionäre Technologie, die intelligente Materialien nutzt, um bewegliche Teile des Raumschiffs beim Start zu befestigen und sie einmal in die Umlaufbahn zu bringen, ohne dabei pyrotechnische Mittel verwenden zu müssen," erklärt der Firmenvorsitzende Diego Fernández Infante.
SMARQ®
Die Lösung, die ARCUIMEA vorschlägt, patentiert und getauft als SMARQ®, wurde in der Universität, wie das Unternehmen selbst, eine Spinoff UC3M geboren. Nach fast einem Jahrzehnt der Arbeit und Tests im Labor wird das erste auf dieser Technologie basierende Produkt 2016 im Orbit getestet, das im Rahmen einer Reihe von Experimenten in der Internationalen Raumstation durchgeführt werden soll. Vorher müssen die Prüfer das Gerät auf Parabolflügen unter Mikrogravitation testen.
Diese Technologie hat den Vorteil, dass sie nicht produziert die Schwingungen von Explosionen, und sie kann auch an Land getestet werden. Der Schlüssel dazu sind die verwendeten Materialien, die ein einzigartiges Merkmal haben: das Formgedächtnis. "Wenn sie von Elektrizität oder Wärme versorgt werden, werden sie ähnlich wie bei menschlichen Fasern, wenn sie vom Gehirn geschickt werden," erklärt Diego Fernández Infante. Diese Eigenschaft ermöglicht es, das Stück während des Starts zu halten, um es einmal im Orbit mit nur einem elektrischen Signal freizusetzen.
Dieses Forschungsprojekt wird im Rahmen des von der Europäischen Kommission unter der Leitung von ARCUIMEA genehmigten europäischen wissenschaftlichen Programms Horizon 2020-Call-1(Space) durchgeführt, an dem Unternehmen und Forschungszentren aus mehreren europäischen Ländern beteiligt sind. Das Ziel ist es, verschiedene Produkte auf der Grundlage der SMARQ®-Technologie zu entwickeln und zu qualifizieren, um sie auf der Internationalen Raumstation zu testen und damit zum ersten Flugdemonstrationsprogramm dieser Technologie zu werden. Zahlreiche internationale Kunden sind daran interessiert, ihre Satellitenplattformen zu modernisieren und diese Technologie zu integrieren, offenbaren Quellen des Unternehmens: "Diese Flugreise stellt die letzte Qualitätsanforderungen dar, die erforderlich sind, um die SMARQ®-Technologie aus dem Labor zu entfernen und von den weltweit führenden Satellitenherstellern mit voller Garantie eingesetzt werden zu können," so die Experten.
ARQUIMEA
ARQUIMEA Engineering SL ist ein Technologieunternehmen, das 2005 von Doktoranden der Robotics Lab der UC3M gegründet wurde und seine Geschäftslaufbahn im Unternehmenszentrum des UC3m-Wissenschaftsparks begann. In diesen Jahren hat sie ein Portfolio von 15 Patenten geschaffen, von denen viele in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität, die als wesentlicher Bestandteil des Unternehmens angesehen werden, stammen. Sein Designzentrum in Spanien befindet sich im Wissenschaftspark UC3M (der andere befindet sich in Frankfurt, Deutschland), wo er eine wichtige Arbeit leistet: die Forschung und Entwicklung+i. Und das ist, dass die Vision des Unternehmens ist, Technologie im Rahmen komplexer Raumfahrtprogramme zu entwickeln, um sie dann auf Produkte zu übertragen, die nicht nur im Weltraum, sondern auch in anderen Bereichen wie Medizin, Automobilindustrie oder Verteidigung verwendet werden. In diesem Sinne entwickelt er strahlungsbeständige Mikroelektronik, integrierte Schaltungen, HDRM-Aktivatoren, Ventile, Sensoren und andere Robotertechnologien.
_______________________
UC3M
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
La Universidad Carlos III de Madrid coordina el proyecto europeo PROSPERO, una iniciativa de investigación que reúne a nueve organizaciones de seis países y que persigue transformar el diseño de las futuras redes móviles de sexta generación. Su objetivo es construir una plataforma abierta, programable e inteligente que reduzca el coste de despliegue y operación, mejore la eficiencia energética y...
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Madrid y la Asociación de Ingenieros Industriales de Madrid convocaron para el 20 de octubre de 2026 una jornada técnica sobre la seguridad del transporte ferroviario de alta velocidad. El programa abordaba los retos asociados a la operación de trenes por encima de 250 kilómetros por hora, desde la dinámica del vehículo hasta...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Ingenieros Industriales valoró positivamente el año pasado el impulso del Gobierno a la construcción industrializada, con la incorporación de criterios de industrialización que podían representar hasta un 10 % de la puntuación en las licitaciones públicas de vivienda, sin embargo la oferta sigue un ritmo más lento que la demanda. La oferta de...
El Colegio Oficial de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de Valencia celebró el 16 de octubre de 2026, en l’Hemisfèric de Valencia, su Gala de la Ingeniería 2026 y la entrega de los IX Premios Nikola Tesla. La convocatoria reunió a más de 300 personas entre representantes institucionales, profesionales, colegiados y miembros del tejido empresarial. Proyectos universitarios premiados El Premio...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.