
Mit dem jüngsten Start des MIT's Institute for Medical Engineering and Science Das MIT News-Team analysiert, dass Forschungsarbeiten das notwendige Potenzial haben, um die Medizin und die Gesundheitsversorgung durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, neue Behandlungen und Produkte mit besserer Verwaltung der medizinischen Daten und Verbesserungen der Gesundheitsversorgung zu verbessern.
Innerhalb dieser neuen Entwicklungen das Sonnenlicht, Forscher und Studenten des MIT versuchen, die Art und Weise zu ändern, wie medizinische Teams die Sterilisationen, und zu diesem Zweck arbeiten sie an einem Pilotprojekt in Nicaragua hat begonnen, vielversprechende Ergebnisse zu zeigen.
Nicaragua, mit einer Bevölkerung von rund sechs Millionen Einwohnern, vor allem in ländlicher UmgebungSie verfügen über etwa 11 Krankenhäuser, Dutzende von Gesundheitseinrichtungen und etwa 1300 "Gesundheitsstellen," die Notversorgung, Geburtshilfe und Betreuung bei einigen Frühgeburten oder nicht geplant.
Die meisten dieser Arbeitsplätze bestehen aus Krankenpflegekräften, die nicht über die notwendigen Geräte zur Sterilisation von chirurgischen Instrumenten, Verbandsgeräten usw. verfügen, so dass sie gezwungen sind, die Sterilisierung durch Siede durch Brennen von Kraftstoff, Verwendung von Alkohol oder gegebenenfalls durch große Entfernungen zu machen, um eine angemessene Sterilion in bestehenden Krankenhäusern durchzuführen.
SolarSchlüsselprojekt
Um eine Lösung für diese Situationen zu finden, hat ein MIT-Team eine Autoklavenmodell die Sonnenenergie für die Sterilisation verwendet und die außerdem mit Materialien in diesen Umgebungen gebaut und repariert werden kann.
Dieses Gerät hat wesentlich geringere Kosten als die derzeit verwendeten Systeme und erfordert zudem keinen Kraft- oder Stromverbrauch.
Das Gerät, erklärt Anna Young SolarClave-Projekt, ist ein Beispiel für die Entwicklung einer Technologie und ihre Anwendung, anstatt das Modell zu erfinden und an einem Ort wie Cambridge zu schaffen und dann zu versuchen, Menschen in Entwicklungsländern dazu zu bringen, es zu nutzen, wird von Anfang an ein interaktiver Ansatz mit den Endnutzern angewandt, die eine umfassende Rolle bei der Entwicklung und Weiterentwicklung eines Produkts spielen.

Entwicklung des Prototyps und Fehlerkorrektur
In den über drei Jahren, in denen das Modell "Design hat sich dramatisch verändert" entwickelt wurde, als Reaktion auf die Kommentare der Nutzer an den Gesundheitsstationen in Nicaragua. Diese Änderungen haben das Design vereinfacht, so dass es einfacher zu bauen ist und weniger fehleranfällig ist; verbessert die Sicherheit und reduziert die Anzahl der Punkte, wo ein Dampfverlust auftreten kann.
Einen erster Prototyp Er benutzte einen Kessel mit seinem Rohrnetz auf einem Parabolreflektor. Am Ausgang dieses Kessels führt das Dampfrohr zu einem Sterilisationsgefäß, das sich mehrere Meter entfernt befindet. Bei den Feldtests wurden jedoch schnell Fehler oder Probleme bei einer Beschädigung festgestellt, da beispielsweise die reflektierende Folie leicht beschädigt werden konnte und schwer zu ersetzen war und die Dampfleitung ineffektiv und anfällig für Leckagen und Schäden war.
Im Laufe der Zeit kamen sie zu einem viel robusteren System und ersetzten das frühere Rohrsystem des Kessels durch einen ganz normalen Drucktopf, der direkt über dem Reflektor ausgesetzt war und die zu sterilisierenden Werkzeuge und Materialien in sich trug. Darüber hinaus besteht der Reflektor jetzt aus einer Reihe kleiner Spiegel, die in jedem Land oder jeder Bevölkerung Nicaraguas leicht verfügbar sind und weniger anfällig für Schäden sind als die vorherige reflektierende Folie.
Verschiedene Prüfungen
Mit Hilfe des letzteren Modells werden im kommenden Sommer Tests durchgeführt, um seine Funktionsweise in drei verschiedenen Gebieten Nicaraguas zu analysieren und dann mit einem lokalen Unternehmen des Landes zusammenzuarbeiten, um seine Herstellung und Vermarktung zu fördern.
Darüber hinaus wird das System es seinen Benutzern ermöglichen, es auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrung mit ihm anzupassen, und die lokale Verfügbarkeit von Teilen und Materialien gewährleisten. "Die lokalen Lieferketten werden genutzt," sagt Anna Young, "und es wird leicht reparierbar und veränderbar sein."
Das System bietet Wärme und Druck, die den Sterilisationsstandards entsprechen, die von den US-Gesundheitsüberwachungszentren festgelegt wurden - Standards, die von globalen Gesundheitsbehörden weithin angenommen wurden.
Mit freiem Himmel dauert das System an 45 bis 60 Minuten bei der Erhitzung des Drucktopfs auf die für die Sterilisation erforderliche Temperatur - 121 Grad Celsius - 20 Minuten lang. Normalerweise würde das Gerät in einem Dorfgesundheitsposten durch diesen 3-mal wöchentlichen Zyklus funktionieren, sagt sie.
Sobald die Geräte ihre Testphase in Nicaragua abgeschlossen haben, wird erwartet, dass das Projekt auf andere Gebiete in Mittelamerika und Afrika ausgedehnt wird.
_______________________________________________
Bild:Der Sterilisationsbehälter ist ein gewöhnlicher Drucktopf, an der Oberseite und an den Seiten isoliert. (Quelle MIT. Foto mit freundlicher Genehmigung von Anna Young und José Gómez-Marquez)
Oracle acaba de emitir una alerta de seguridad para corregir la vulnerabilidad CVE-2026-91403, que afecta al componente Java Secure Socket Extension (JSSE) de versiones concretas de Oracle Java SE y GraalVM. La compañía le asigna una puntuación de 9,1 sobre 10 en CVSS 3.1. La matriz de riesgo señala que la vulnerabilidad puede explotarse por red sin autenticación y que,...
Acuerdo provisional sobre el mercado europeo de carbono El Consejo de la Unión Europea y el Parlamento Europeo alcanzaron el 20 de octubre de 2026 un acuerdo político provisional para modificar las reglas de invalidación de derechos de emisión en la Reserva de Estabilidad del Mercado (MSR), integrada en el régimen de comercio de derechos de emisión de la Unión...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de España (COGITI) ha remitido documentación actualizada a octubre de 2026 sobre las atribuciones profesionales de los ingenieros técnicos industriales y de los graduados en Ingeniería con titulaciones habilitantes. El Colegio Oficial de Ingenieros Técnicos Industriales de Zamora ha difundido la comunicación entre sus colegiados. Los documentos toman...
Miguel Ángel Carrera, Ixone Angulo y Bebidas PepsiCo, S. L. han sido anunciados como ganadores de la primera edición de los Premios de Ingeniería e Industria de Euskadi, impulsados por el Consejo Vasco de Ingeniería Industrial, integrado por los colegios oficiales de Álava, Bizkaia y Gipuzkoa. Miguel Ángel Carrera ha sido distinguido como Ingeniero del Año por su trayectoria profesional....
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.