
Die letzten Jahre waren von großer Bedeutung für die Entwicklung der 3D-Inspektionssensoren und automatisierte Qualitätskontrollsysteme, die verschiedene Entwicklungen in Bezug auf die Qualität der Inspektion, Zuverlässigkeit und sogar die wirtschaftliche Lebensfähigkeit von 3D-Geräten erfassen können. In diesem Artikel werden wir die neuen Trends in diesem Sektor zeigen, der sich in vollem Gange befindet.
Anforderungen an die hohe Auflösung bei der elektronischen Inspektion
Für die genaue Messung kleiner Unebenen und Risse in elektronischen Teilen, wie z. B. in mobilen Teilen, ist eine hohe Auflösung durch Sichtgeräte erforderlich.
Die heutige Genauigkeit liegt unter 10mm und mit Wiederholungen unter 1mm. Die neuen 3D-Gocator-Sensoren basieren auf Kameras mit 2 Megapixeln und einer Genauigkeit von weniger als 6mm, ideal für die elektronische Produktinspektion.
3D-Technologie als Ersatz für 2D
Das Wachstum der 3D-Inspektionen ist auf eine verstärkte Qualitätskontrolle in der Industrie zurückzuführen. Integratoren und OEMs haben erkannt, dass die Umsetzung der 2D-Technologie langsamer ist und die Ergebnisse bei Präzisionsmessungen nicht so zuverlässig sind. 3D-Systeme sind in der Lage, wiederholbare Ergebnisse zu liefern und die Qualität der Inspektion in Materialien mit schwierigen und unregelmäßigen Oberflächen zu erhalten, und all dies mit kürzerer Integrationszeit. Die vorkalibrierte Optik und das integrierte Beleuchtungssystem in 3D-Sensoren vereinfachen die Installation und Wartung.

Telefonunternehmen verwenden den Gocator 2400, um Lücken zwischen der Vorderseite des Glases und dem Gehäuse zu erkennen. (Quelle: Infaimon)
Systeme mit mehreren Komponenten im Vergleich zu intelligenten 3D-Sensoren
Die wesentlichen Engineering-Bemühungen in der Kombination von Elementen wie Kameras, Optiken, Beleuchtungen und Software, um ein präzises Messsystem zu erreichen, sind enorm und erfordern eine große Erfahrung des Entwicklerteams.
Zusätzlich gibt es häufige Probleme wie die Unterstützung von Geräten, Obsoleszenz, Wartung und Zuverlässigkeit. Ein Mehrkomponenten-System kann in der Anwendung, für die es konzipiert und kalibriert wurde, perfekt funktionieren. Jede Änderung der Produktionslinie bedeutet, das gesamte 3D-System zu ändern.
Vorkalibrierte 3D-intelligente Systeme haben die Flexibilität, ihre Anpassung in einer Vielzahl von Anwendungen und Projekten ohne große Änderungen an ihren Konfigurationen zu ermöglichen. Die Übersetzung in ein wirtschaftlicheres und viel schnelleres System der Integration.

Luft- und Raumfahrtunternehmen verwenden den Gocator 3100 für die Inspektion von Löchern, die in der Kohlenstofffaser des Gewehrs verstopft sind. (Quelle: Infaimon)
Entwicklung der künstlichen Sichtsysteme
Obwohl künstliche Vision-Technologien sich ständig entwickeln (Kameras, integrierte Treiber, LEDs und etc.) sind die Software immer noch in der Lage, einige Arten von Problemen zu lösen, die die Industrie bis heute hat, vor allem in der Einfachheit der Verwendung von vorkalibrierten 3D-Systemen wie dem LMI Technologies-Gocator.
Das 3D-Smartcam Gocator kombiniert 2D- und 3D-Technologie in einem sehr einfach zu konfigurierenden Gerät.
Integrierte Vision
Die integrierte Vision ist heute von großem Interesse, da sie von Anfang an einen zentralen Punkt für die Technologie intelligenter LMI-Sensoren darstellt. Diese Tendenz hin zu "intelligenten" Systemen bedeutet, mehr und mehr Funktionalität in die Geräte zu integrieren, damit die Entscheidungsfindung innerhalb des Sensors selbst erfolgen kann, so dass diese Entscheidungen direkt an die Produktionslinie weitergeleitet werden können.
Smart-Sensoren wie der Gocator sind entscheidend für den Fortschritt der Industrie 4.0, da sie in der Lage sind, prozessable Daten an die Deep-Learning-Systeme zu liefern und damit die Fertigungsprozesse zu beleben.
_______________________________________
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
La Universidad Politécnica de Madrid dedica este 9 de octubre una jornada a los retos de integrar el hidrógeno en la industria y el transporte, dos ámbitos en los que la reducción de emisiones exige combinar diferentes soluciones tecnológicas. La Comunidad del Hidrógeno y Pilas de Combustible de la UPM organiza el encuentro en el salón de actos de la...
La ingeniera de telecomunicación Alicia Ramón Catalán es la ganadora del Premio Pioneras_IT 2026, promovido por el Colegio Oficial de Ingenieros de Telecomunicación y la Asociación Española de Ingenieros de Telecomunicación para visibilizar el talento femenino en el sector. La elección, anunciada el 28 de septiembre, culmina una convocatoria cuyo acto de entrega se programó para el 8 de octubre...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.