
Das Team von Wissenschaftlern, das von Professor José Ramos Barrado an der Universität von Málaga (UMA) geleitet wird, arbeitet an der Entwicklung neuer Eigenschaften für die Gewinnung von hocheffizienten Sonnenabsorbern, sowohl Metallen als auch Kunststoffen. Die Materialien, deren Funktionalität vorgeschlagen wird, sind sowohl Metalle als auch Kunststoffe. Bislang haben sie teilweise Ergebnisse erzielt, wie etwa die Verwendung einer Art von Material namens "Cermet," das aus Keramik und Metall besteht.
Die Forschung ist Teil eines Exzellenzprojekts, das mit 464.237 EUR vom Rat für Wirtschaft, Innovation und Wissenschaft der Andalusien-Regierung gefördert wurde.
Das Gesamtziel des Projekts besteht darin, einen Kollektor mit einem Solar-Selektivoberflächenabsorber mit hoher thermischer Effizienz zu entwerfen und herzustellen, die gegen Umweltzerstörung, leicht industrialisierung und kostengünstiger Verwendung als Metall- oder Kunststoff-Substrat resistent ist.
"Ein Solarkollektor ist jedes Gerät, das entwickelt ist, um die von der Sonne bestrahlte Energie zu sammeln und in Wärmeenergie umzuwandeln," erklärt er. Das Projekt konzentriert sich auf Haushaltskollektoren und konzentriert sich auf den Absorber, eines der Elemente der Solarsammler oder Kollektoren.
"Der Aufsauger absorbiert die ankommende Sonnenenergie, so dass sie sich auf eine höhere Temperatur als die Umgebung erwärmt und Wärmestrahlung ausstrahlt, was eine weitere Temperatursteigerung verhindert," so Professor José Ramos Barrado, der hinzufügt, dass sie sich mit einer Schicht bedeckt, die "viel Wärme absorbieren und wenig emittieren" soll. "Die Ausstrahlung kann um bis zu sechs bis sieben Prozent reduziert werden, "das wäre eine Funktionierung des Absorptionsapparates, das eines der Ziele dieser Forscher ist."
"Es gibt bereits Geräte mit diesen Eigenschaften auf dem Markt," so der Leiter der Studie, "aber die Schicht, die die Absorber bedeckt, wird außerhalb Spaniens hergestellt." Die Ausrüstung zielt darauf ab, die Schichten durch Verfahren herzustellen, die keine starken Investitionen der Industrie erfordern, die wirtschaftlich rentabel sind.
Wissenschaftler handeln auf Metall- und Kunststoffabsorbern, wobei sie je nach zu behandelndem Material unterschiedliche Techniken anwenden. Für Metall wird ein kostengünstiges Verfahren verwendet, das Pyrolysespray (Hitzebruch), durch das die gewünschte Schicht aus der chemischen Pyrolyse eines Vorläufers gewonnen wird, der durch das Spray wässriger Lösungen dieses Vorläufers auf das Metall gelegt wird. "Dies ist eine kostengünstige Methode, die leicht auf Kupfer oder Aluminium und industrieell billig zu machen ist," so Ramos Barrado.
Die Gruppe hat eine lange Erfahrung mit der Verwendung von Pyrolysespray, das in diesem Projekt auf halbem Weg zwischen einer industriellen und einer Labortechnik ist, weil sie es auf großen Flächen verwendet hat, eineinhalb Meter oder Meter, fast auf industriellem Niveau.
Darüber hinaus wird für Kunststoffabsorber eine Methode namens Magnetron Sputtering verwendet. Eine Maschine bildet ein hohes Vakuum und durch physikalische Verdunstung verdampft die Substanz, die auf den Kunststoff (mehrere Schichten) gesetzt werden soll. "Die Technik ist teuer, erlaubt aber die Funktionierung von Kunststoffen, da sie keine hohen Temperaturen für die Bildung von Schichten erfordert," sagt er.
Eine der Forderungen der Wissenschaftler bei der Entwicklung dieser Studie besteht darin, eine Methode zu finden, die direkt auf die andalusische Industrie übertragen werden kann, ein Industriesystem, das patentiert werden kann.
Die Umweltauswirkungen der Anwendung dieser Technologie wären positiv, da die Kollektoren den Einsatz von Solarthermik und Photovoltaik fördern und so den Verbrauch anderer umweltbelastender Energien verringern würden.
"Darüber hinaus ist der Nutzen für die Solarindustrie und für Fassadenmodule oder -elemente unbestreitbar, da neue Sonnenabsorber zur Verfügung gestellt würden, die als konstruktive Elemente für neue ästhetische Zwecke fungieren können," so Ramos Barrado. Dies hätte positive Auswirkungen auf die Gesellschaft, da sie neue Solargeräte ermöglichte, die wiederum wirtschaftlich sehr wettbewerbsfähig sein könnten.
El catedrático e investigador Jose Adam, de la Universitat Politècnica de València (UPV), ha sido reconocido con el Premio Nacional de Investigación Leonardo Torres Quevedo 2026, correspondiente al área de Ingenierías y Arquitectura. El galardón distingue una trayectoria científica orientada a responder a un desafío fundamental de la ingeniería: diseñar edificios, puentes e infraestructuras capaces de resistir situaciones extremas y...
La Universidad de Zaragoza ha anunciado una conferencia técnica sobre nuevas soluciones para los ánodos de las baterías, basada en la investigación desarrollada junto con la empresa española Floatech. El trabajo se centra en producir láminas de nanohilos de silicio, un material con capacidad potencial para almacenar más carga que el grafito empleado habitualmente en numerosos ánodos comerciales, pero cuya...
La evolución del sistema eléctrico y los desafíos que plantea la integración de nuevas fuentes de generación serán protagonistas del V Congreso de Redes Eléctricas 2026. El encuentro, programado para los días 3 y 4 de noviembre en la Escuela Técnica Superior de Ingenieros Industriales de la Universidad Politécnica de Madrid, reunirá a expertos, investigadores, empresas y representantes del sector...
Bilbao acogerá entre el 4 y el 6 de noviembre de 2026 el 43.º Congreso Nacional de Ingeniería en el Sector de la Sanidad, una reunión profesional orientada a analizar cómo las nuevas tecnologías y los criterios de gestión técnica pueden mejorar las infraestructuras y los servicios asistenciales. Organizado en el ámbito de la Asociación Española de Ingeniería Hospitalaria, el...
El Ministerio para la Transición Ecológica y el Reto Demográfico ha anunciado la publicación en el Boletín Oficial del Estado del plan que regula la implantación progresiva de contadores inteligentes de gas natural en España. La medida, recogida en la Orden TED/1122/2026, contempla sustituir aproximadamente ocho millones de equipos analógicos durante un período de diez años, hasta 2036, e incorporar...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.