
El Sprengstoffgruppe der Technische Hochschule für Bergbau- und Energieingenieure der Polytechnische Universität Madrid (UPM) hat ein numerisches Modell entwickelt, das es ermöglicht, das Verhalten von Stahlbeton gegen nahe gelegene Sprengladungen zu untersuchen. Es ist das Ergebnis des SEGTRANS-Projekts, das vom Zentrum für industrielle technologische Entwicklung (CDTI) im Rahmen des Programms Technologiefonds und Integrierte Projekte.
Bewehrter Beton ist eines der wichtigsten Materialien, die beim Bau von Verkehrsterminals und Kommunikationsinfrastrukturen eingesetzt werden. Die Gründe sind viele: Preis, Verschleißfestigkeit oder Feuer, einfache Handhabung und gute mechanische Eigenschaften. Die Verwendung von improvisierten Sprengstoffen (auch bekannt als EID) bei jüngsten Terroranschlägen, wie etwa in Madrid (2004), Stockholm (2010), Moskau (2011) und Boston (2013), zeigt jedoch, dass diese Strukturen angesichts solcher Angriffe sehr anfällig sind.
Um die Explosionsbeständigkeit dieser Materialien zu verbessern, wird auf zwei Wegen gearbeitet. Die erste besteht darin, Fasern (Stahl, Kohle, Glas oder Polypropylen) als innere Verstärkung in den Beton aufzunehmen, was als verstärkter Beton bekannt ist. Die zweite besteht darin, den Beton mit Elementen wie Aluminiumschaum oder Stahlblech zu beschichten. Beide Techniken sind komplex, in einigen Fällen kostspielig, und sie sind nicht immer die endgültige Lösung. Die numerische Simulation ermöglicht es jedoch im Voraus, das Verhalten dieser Lösungen gegen ein dynamisches Phänomen wie Explosionen vorherzusagen und somit die Kosten für Experimente und Inbetriebnahmen zu optimieren.
Neben der Entwicklung, Umsetzung und Validierung von numerischen Modellen war die UPM-Explosivgruppe von 2010 bis 2014 für die Durchführung von Tests in den Anlagen des Technologieinstituts La Marañosa zuständig. Es wurden 8 Prüfungen durchgeführt, davon 3 Kalibrierungen und die übrigen unterschiedlichen Konfigurationen mit Verstärkungen aus Fasern (Metall und Polypropylen) und Schutz wie Stahlplatten.
Für die Kalibrierungstests wurden zwei Modelle entwickelt, die unterschiedliche Betondefinitionen nach den Materialien verwendeten, die in der LS-DYNA-Software implementiert wurden. Im Vergleich zu den bei der Arbeit erreichten Druck- und Beschleunigungsmessungen hat sich gezeigt, dass der passive Schutz, der nicht auf Beton (stähle aus Stahl) passiv ist, nicht die beste Lösung ist, da er zu einem Anstieg des Spalling- oder Beschädigungsbereichs führt. Der Grund dafür ist, dass die Stahlplatte die Wirkung des Drucks auf den unteren Bereich fokussiert und dass an den Enden des Drucks eine Konzentration von Spannungen auftritt, die die Zunahme der Schäden an der Struktur begünstigen.
Die Arbeit hat außerdem gezeigt, dass der passive Schutz, der nicht Beton (Stahlhemdentyp) enthält, nicht die beste Lösung ist, da er zu einer Zunahme des Spalling- oder Schadensbereichs führt. Der Grund dafür ist, dass die Stahlplatte die Wirkung des Drucks auf den unteren Bereich fokussiert und dass an den Enden des Drucks eine Konzentration von Spannungen auftritt, die die Zunahme der Schäden an der Struktur begünstigen.
Die Forscher sind zuversichtlich, dass entwickelte numerische Modelle als Schritt vor Experimenten genutzt werden können, um bessere Versuche zu entwickeln, die Auswirkungen auf bereits gebaute Gebäude oder sogar auf passive Lösungen in in Betrieb befindlichen Gebäuden zu untersuchen.
Ref.
R. CASTEDO, P. SEGARRA, A. ALAÑON, L.M. LOPEZ, A.P. SANTOS, J.A. SANCHIDRIAN 2015. "Air blast resistance of full-scale slabs with different compositions: Numerical modeling and field validation". International Journal of Impact Engineering, 86:145-156. Prüfungen, eines der beiden verwendeten materiellen Modelle, CSCM, zeigten bessere Ergebnisse und wurden daher in den übrigen Prüfungen eingesetzt. Der relative durchschnittliche Fehler zwischen Simulation und tatsächlichen Prüfungen lag bei etwa 12%.
________________________
UPM
Oracle acaba de emitir una alerta de seguridad para corregir la vulnerabilidad CVE-2026-91403, que afecta al componente Java Secure Socket Extension (JSSE) de versiones concretas de Oracle Java SE y GraalVM. La compañía le asigna una puntuación de 9,1 sobre 10 en CVSS 3.1. La matriz de riesgo señala que la vulnerabilidad puede explotarse por red sin autenticación y que,...
Acuerdo provisional sobre el mercado europeo de carbono El Consejo de la Unión Europea y el Parlamento Europeo alcanzaron el 20 de octubre de 2026 un acuerdo político provisional para modificar las reglas de invalidación de derechos de emisión en la Reserva de Estabilidad del Mercado (MSR), integrada en el régimen de comercio de derechos de emisión de la Unión...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de España (COGITI) ha remitido documentación actualizada a octubre de 2026 sobre las atribuciones profesionales de los ingenieros técnicos industriales y de los graduados en Ingeniería con titulaciones habilitantes. El Colegio Oficial de Ingenieros Técnicos Industriales de Zamora ha difundido la comunicación entre sus colegiados. Los documentos toman...
Miguel Ángel Carrera, Ixone Angulo y Bebidas PepsiCo, S. L. han sido anunciados como ganadores de la primera edición de los Premios de Ingeniería e Industria de Euskadi, impulsados por el Consejo Vasco de Ingeniería Industrial, integrado por los colegios oficiales de Álava, Bizkaia y Gipuzkoa. Miguel Ángel Carrera ha sido distinguido como Ingeniero del Año por su trayectoria profesional....
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.