
Forscher an der Universität Valladolid und anderen schwedischen und polnischen Zentren studieren den Luftstrom, der in einem Brenner auftritt. Es handelt sich um ein internationales Projekt zur Entwicklung einer effizienteren Verbrennung, einer stabilen Flamme und weniger Stickoxidemissionen.
Die Gruppe für Fluid Engineering der Universität Valladolid arbeitet mit schwedischen und polnischen Forschern an der Untersuchung des Luftstroms in einem Brenner zusammen. Ziel dieses internationalen Projekts ist es, die Verbrennung so effizient wie möglich zu gestalten, die Flamme stabil und kontrolliert zu halten und geringe Stickoxidemissionen (NOX) zu verursachen, wie DiCYT, der Koordinator der Gruppe, César Méndez, erklärte.
Entwürfe für eine höhere Verbrennungseffizienz.
Die Forscher untersuchen verschiedene Arten von Brennerndesign und Aspekte wie die Einführung von Kraftstoff und Luft, um die Mischung gut zu produzieren und die Flamme wird kontrolliert an der gewünschten Stelle erzeugt. Wie Méndez hervorhebt, wird diese Studie "aus numerischer Sicht mit Simulationen verschiedener Verbrennungskammern durchgeführt."
Insbesondere wird eine Zylinderkammer untersucht, in der der Kraftstoff von links durch einen zentralen Zylinder austritt, während die Luft auch von diesem Teil aus durch eine runde Krone um den vorhergehenden Zylinder strömt. Bei einem Punkt kommt es zu einer bestimmten Mischung und folglich zu einer Art Vortex (drehbare turbulente Ströme), "die eine stagnierende Zone und eine sehr große Mischung von Kraftstoff und Luft ermöglichen." Mit diesem System tritt die Flamme immer an der gleichen Stelle und in kontrollierter Weise.
"Im Allgemeinen geht es darum, die Effizienz dieser Anlagen zu untersuchen," so der Forscher, und dies wird zusätzlich zur Konstruktion des Brenners untersucht, wie schnell der Luftstrom ist, damit die Verbrennung unter den besten Bedingungen erfolgt.
Die Forscher planen, eine Kamera zu bauen und einige experimentelle Maßnahmen mit Hilfe eines Teams namens PDA (Doppler-Anemometer) durchzuführen, das die Durchflussgeschwindigkeit an einem bestimmten Punkt bestimmen kann. Damit sollen numerische Simulationen validiert werden.
"Wir werden eine Kamera bauen und die Strömungsgeschwindigkeit an verschiedenen Punkten messen, um die Geschwindigkeit in jedem Bereich zu erfahren, eine parametrische Studie, um herauszufinden, ob verschiedene Geschwindigkeiten durch einen Punkt induziert werden, wenn die Flamme vergrößert oder kleiner wird, um die numerische Simulation zu validieren." Wenn das Turbulenzenmodell als angemessen angesehen wird, betont es: "Die Simulation ist korrekt und kann dann die Geometrie oder die Geschwindigkeiten verändern, wodurch andere Entwürfe leichter getestet werden können."
Die Gruppe für Fluid Engineering der Universität Valladolid wurde gegründet, um eine Reihe von erfahrenen Forschern in diesem Bereich zusammenzubringen. In dieser Zeit haben sie zahlreiche regionale und nationale Forschungsprojekte, Verträge mit Unternehmen und verschiedene Veröffentlichungen durchgeführt. Derzeit besteht das wissenschaftliche Team aus sieben ordentlichen Lehrern und einem Mitarbeiter, und es ist auch Teil der Excellence Groups der Junta de Castilla y León.
Neben der Entwicklung numerischer und experimenteller Techniken und Verfahren für die Analyse des Flüssigkeitsverhaltens in verschiedenen Bereichen des Industrie- und Dienstleistungssektors hat die Gruppe zum Ziel, die wissenschaftliche und technologische Produktion durch Schulungskurse, Veröffentlichungen, Patente usw. zu verbreiten, die Koordinierung und Betriebsfähigkeit ihrer Mitglieder zu fördern und den Einsatz von Human- und Materialressourcen zu optimieren, insbesondere durch Berechnungsmethoden und Versuchseinrichtungen.
El programa NAVISP impulsa técnicas de aprendizaje automático para identificar señales anómalas en sensores cuánticos destinados a posicionamiento, navegación y sincronización. Un nuevo enfoque para la navegación de precisión La Agencia Espacial Europea, a través de su programa NAVISP, impulsa el proyecto AI for Anomaly Detection in Multi-Sensor PNT, orientado a detectar comportamientos anómalos en sensores cuánticos empleados en sistemas...
La Universidad Carlos III de Madrid coordina el proyecto europeo PROSPERO, una iniciativa de investigación que reúne a nueve organizaciones de seis países y que persigue transformar el diseño de las futuras redes móviles de sexta generación. Su objetivo es construir una plataforma abierta, programable e inteligente que reduzca el coste de despliegue y operación, mejore la eficiencia energética y...
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Madrid y la Asociación de Ingenieros Industriales de Madrid convocaron para el 20 de octubre de 2026 una jornada técnica sobre la seguridad del transporte ferroviario de alta velocidad. El programa abordaba los retos asociados a la operación de trenes por encima de 250 kilómetros por hora, desde la dinámica del vehículo hasta...
El Consejo General de Colegios Oficiales de Ingenieros Industriales valoró positivamente el año pasado el impulso del Gobierno a la construcción industrializada, con la incorporación de criterios de industrialización que podían representar hasta un 10 % de la puntuación en las licitaciones públicas de vivienda, sin embargo la oferta sigue un ritmo más lento que la demanda. La oferta de...
El Colegio Oficial de Graduados e Ingenieros Técnicos Industriales de Valencia celebró el 16 de octubre de 2026, en l’Hemisfèric de Valencia, su Gala de la Ingeniería 2026 y la entrega de los IX Premios Nikola Tesla. La convocatoria reunió a más de 300 personas entre representantes institucionales, profesionales, colegiados y miembros del tejido empresarial. Proyectos universitarios premiados El Premio...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.