
Das multinationale asturianische Mutterunternehmen Zitrone mit der Anwendung von Kohlenstofffaser zur Herstellung von Löcher von seinen Ventilatoren für große Minen, die es ihm ermöglicht hat, die Barriere von vier Metern zu überwinden und Herstellung von Ventilatoren bis zu 5,2 m Durchmesser.
"Wir könnten jedoch größere Ausmaße erreichen: Von 3,5 Metern Durchmessern und mehr als 1,5 Megawatt Leistung ist die Kohlenstofffaser ein sehr wettbewerbsfähiges Material," betont Roberto Arias, technischer Leiter des Unternehmens.
Ventilatoren, die aus konventionellen Materialien wie Aluminium und Gusseisen hergestellt werden, haben Probleme, den neuen Anforderungen der großen Bergwerke in der internationalen Umgebung gerecht zu werden, die Ventilatoren mit einem Durchmesser von mehr als 3,5 Metern erfordern.
Eine Kohlenstofffaserlatte, die 6,5 kg wiegt, würde bei der Herstellung von Aluminium über 30 kg und bei der Herstellung mit Schmelzstahl über 90 kg liegen. Eine Gewichtsreduktion, die es dem Unternehmen ermöglicht, höhere Drehzahlen zu erzielen, wodurch Luftdruck und Luftdurchfluss verbessert werden; außerdem "erhebliche Verlängerung der Lebensdauer des Elektromotors und eine höhere Genauigkeit bei der Endbearbeitung des Werkstücks, was zu einer höheren Effizienz des Ventilators führt," sagt Arias.

"Wenn die Löcher eines 4-Meter-Lüfters mit einem Durchmesser von 700 U/min aus konventionellen Materialien wie Aluminium oder Gusseisen hergestellt würden, würde dies eine solche Zentrifugalkraft erzeugen, dass die Maschine praktisch nicht mehr machbar wäre, da es keine Möglichkeit gäbe, den Kern des Lüftersrads zu bauen, der diese Lasten tragen würde," fügte der Verantwortliche hinzu.
Ein Schritt in die Flammen
Nachdem es erfolgreich gelungen ist, die Kohlenstofffaser in der Produktionslinie und mit den großen Minen Russlands als Hauptabnehmer einzusetzen, strebt das Unternehmen an, die Kohlenstofffasern aus den großen russischen Minen in die großen Ventilatoren zu exportieren, die für Straßen-, Eisenbahn- und U-Bahntunnel hergestellt werden.
In diesem Fall liegt die Anforderung nicht im Durchmesser, sondern darin, feuersichere Ventilatoren zu erhalten, die während zwei Stunden 400 °C der Temperatur standhalten und bei 1.000 Umdrehungen pro Minute drehen, um die Rauche aus einem eventuellen Brand unter der Erde zu entfernen. Das Material, das derzeit verwendet wird, um diese Bedingungen zu erfüllen, ist Gussstahl, und das Ergebnis sind Ventilatoren mit großer Robustheit, Gewicht und hohen Preisen, die große Lasten in die Motorlager zu transportieren.
Nano Kohlenstofffasern
Nach den ersten Tests im Unternehmen wird das Harz, das die Kohlenstofffasern der Labfasern bindet, bei einer Temperatur von 120 bis 140 °C in die Luft geblasen und diese werden nicht mehr geformt.
Ziel des neuen Projekts, bei dem ITMA Materials Technology und Asturian Polysier zusammenarbeiten, ist es, Nanofasern aus Kohlenstoff in das Harz zu integrieren, das die ursprünglichen Kohlenstofffasern miteinander verbindet, wobei die Nanofasern bei hohen Temperaturen eine Art Notfallharz darstellen, das den Zusammenhalt der Kohlenstofffasern und damit die Form des Laubs aufrechterhält, damit es im Brandfall auch weiterhin sicher arbeiten kann.
Die Ingenieure von Zitron beginnen, die Nano-Kohlenstofffasern, die das ITMA mit dem Harz liefert, das Polysier verwendet, zu integrieren, das bereits die ersten Prüfmuster herstellt. "Es ist jedoch recht schwierig, Nanofasern auf Harz zu erweitern, ohne dass sie sich glutinieren, was das gewünschte Ergebnis beeinträchtigt," so Arias.
Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen zusammen mit der ITMA eine Refraktäre Aluminiumlegierung, die es ermöglicht, die Belastungen des derzeit verwendeten Aluminiums zu überwinden.
________________________
SINC
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
La Universidad Politécnica de Madrid dedica este 9 de octubre una jornada a los retos de integrar el hidrógeno en la industria y el transporte, dos ámbitos en los que la reducción de emisiones exige combinar diferentes soluciones tecnológicas. La Comunidad del Hidrógeno y Pilas de Combustible de la UPM organiza el encuentro en el salón de actos de la...
La ingeniera de telecomunicación Alicia Ramón Catalán es la ganadora del Premio Pioneras_IT 2026, promovido por el Colegio Oficial de Ingenieros de Telecomunicación y la Asociación Española de Ingenieros de Telecomunicación para visibilizar el talento femenino en el sector. La elección, anunciada el 28 de septiembre, culmina una convocatoria cuyo acto de entrega se programó para el 8 de octubre...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.