
Es heißt, dass dieWasserstoff ist die Kraftstoff aus der Zukunft, und daher werden alle Arten von Wasserstoffgewinnungsverfahren weltweit untersucht. Itsasso Barbarias, Forscherin an der Fakultät für Chemietechnik der Fakultät für Wissenschaft und Technologie UPV/EHU, hat in seiner Dissertation einen Prozeß untersucht, um Wasserstoff aus KunststoffabfällenEs gibt nur wenige Untersuchungen, die Kunststoff als Rohstoff verwenden. Wie die Forscherin erklärt, "sind Kunststoffabfälle potenzielle Quellen für die Wasserstoffgewinnung, indem sie die bei ihrer Pyrolyse gewonnenen Gase durch katalytische Dampfreform behandeln."
In der Forschung haben sie einen zweistufigen Prozess zur Gewinnung von Wasserstoff aus Kunststoffen eingesetzt. In der ersten Phase werden die Kunststoffe in einem konischen Versorgungsbettreaktor einer Pyrolyse (thermische Degradation von sauerstofffreien Kunststoffen) unterzogen, in dem aufgrund der zyklischen Bewegungen, die in diesem Prozess auftreten, große Wärme- und Massentransfers stattfinden. Die so gewonnenen Gase werden in die nächste Stufe in kontinuierlicher Folge gelangen. In dieser zweiten Phase wird die katalytische Dampfreform eingesetzt: Die Gase der ersten Stufe reagieren mit Dampf, in Gegenwart eines Katalysators, um Wasserstoff zu erhalten.
Es wurden verschiedene Betriebsbedingungen für den Prozess getestet, um zu untersuchen, wie sie die Wasserstoffproduktion beeinflussen. Darüber hinaus wurden die Ursachen für die Deaktivierung des Katalysators durch den Einsatz untersucht. Darüber hinaus haben sie in dieser These mit verschiedenen Arten von Kunststoffen, die in festen Siedlungsabfällen gefunden werden, untersucht und so das Potenzial, das jeder von ihnen bei der Gewinnung von Wasserstoff haben kann, beendet.
Weitere Untersuchungen sind notwendig: Das Hauptproblem ist wirtschaftlicher Natur
Die Forscherin hebt einige Aspekte ihrer Forschung hervor. Zum einen "gibt der konische Reaktor in der Versorgung mit Kunststoffen sehr gute Ergebnisse," erklärt er, und es sei das Hauptproblem bei den bisherigen Forschungsarbeiten mit Kunststoffen gewesen, dass sie die Hitze nicht richtig leiten und sehr stark aneinander heranwachsen. In dieser Forschung hat sich gezeigt, dass dieser Reaktortyp am besten geeignet ist, die Pyrolyse von Kunststoffen durchzuführen, da die genannten Probleme vermieden werden. Außerdem erklärt Barbarias, dass die Untersuchung auf der Grundlage von zwei Schritten nur geringfügig sei, da die Prozesse in einer Phase wirtschaftlicher seien. Aber er erklärt, dass "wir in der Forschung bewiesen haben, dass in diesem zweistufigen Prozess mehr Wasserstoff als nur in einem Prozess gewonnen wird." Was den Katalysator betrifft, so stellt die Forscherin fest, dass noch viel zu erforschen ist: "Wir haben einen kommerziellen Katalysator eingesetzt, der im Laufe der Zeit deaktiviert wird. Wir sollten daher wissen, ob der Katalysator nach der Regeneration wieder in den Prozess eingesetzt werden kann, um ihn zu senken."
Die Forscherin behauptet, dass dies die Herausforderung für die industrielle Entwicklung sei: "Auf industrieller Ebene ist das Geld auf dem Weg. Der Prozeß ist wirtschaftlich noch nicht durchführbar, denn wir arbeiten bei sehr hohen Temperaturen, und darüber hinaus sind zwei Reaktoren erforderlich. Daher muss für die Zukunft viel mehr untersucht werden," fügt die Forscherin hinzu. Barbarias ist besorgt über das Problem des Recyclings von Kunststoffabfällen, da die meisten dieser Abfälle entweder verbrannt oder auf Deponien verbrannt werden. "Es ist möglich, diese Abfälle nach dem, was wir gesehen haben, zu recyceln," sagt er.
Weitere Informationen
Itsaso Barbarias (1987, Lekeito) ist Chemieingenieurin und Master-Abschluss in Chemietechnik und nachhaltige Entwicklung. Seine Dissertation mit dem Titel Pyrolyse-Prozess und Online-Reform für die Herstellung von H2 aus Kunststoffabfällen wurde unter der Leitung der Professoren Martin Olazar und Javier Bilbao in der Abteilung Chemietechnik der Fakultät für Wissenschaft und Technologie der UPV/EHU in der Forschungsgruppe PROCAT-VARES (Katalogische Prozesse und Verwertung von Abfällen) abgeschlossen.
______________
UPV/EHU
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
La Universidad Politécnica de Madrid dedica este 9 de octubre una jornada a los retos de integrar el hidrógeno en la industria y el transporte, dos ámbitos en los que la reducción de emisiones exige combinar diferentes soluciones tecnológicas. La Comunidad del Hidrógeno y Pilas de Combustible de la UPM organiza el encuentro en el salón de actos de la...
La ingeniera de telecomunicación Alicia Ramón Catalán es la ganadora del Premio Pioneras_IT 2026, promovido por el Colegio Oficial de Ingenieros de Telecomunicación y la Asociación Española de Ingenieros de Telecomunicación para visibilizar el talento femenino en el sector. La elección, anunciada el 28 de septiembre, culmina una convocatoria cuyo acto de entrega se programó para el 8 de octubre...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.