
Forscher der UPM die Internationales BET-Projekt über den Raummüllumkreis durch Elektrodynamische Liegeplätze. Zu seinen Ergebnissen gehört die Entwicklung eines Simulators für Raumfahrtagenturen und Unternehmen.
Die Sorge um die Umwelt, die durch die Verbreitung von Gegenständen in nicht funktionsfähigen Umlaufbahnen entsteht, macht die Gesellschaft nicht von diesem Problem abbringen, das man nicht zu bekämpfen scheint. Die Lösungen, die für die Beseitigung der 600 Tonnen Weltraummüll Es wird geschätzt, dass sie derzeit zahlreich sind, aber es ist immer noch offen für die Suche nach einer effizienten, wirtschaftlichen und ökologischen Methode, nach dem Ziel von Wissenschaftlern und Wissenschaftlern, die auf den Raumfahrtsektor spezialisiert sind. Das Panorama, das das sogenannte Kessler-Syndrom zeichnet, mit Kettenkollisionsobjekten und der Notwendigkeit, weiterhin zu starten, zwingt dazu, den Raum durch Deorbitat zu "reinigen," d.h. alle Satelliten nach Ablauf ihrer Lebensdauer auf die Erde zurückzugeben.
Mit diesem Ziel wurde 2010 das Projekt gegründet. BETS (The Bare Electrodynamic Tethers Project), die von der Europäischen Union im Rahmen ihres Rahmenprogramms FP7/Space finanziert wird und nun mit vielversprechenden Ergebnissen beendet wird. Sie wurde international von der Polytechnische Universität Madrid (UPM) unter der Leitung des emeritierten Professors der Technische Hochschule für Luftingenieure Juan Ramón Sanmartín Losada. In der multidisziplinären Expertengruppe, die diese Raumfahrt-Herausforderung zusammengebracht hat, war die Universita degli Studie di Padova, National Aerospace Laboratory of France (ONERA), Colorado State University (USA), das spanische Unternehmen Emxys, Deutsche Luft- und Raumfahrtbehörde in Bremen (DLR) und Tecnalia-Stiftung.
Wie funktioniert das System?
Ein nackter räumlicher Liegeplatz ist ein leitfähiges Band, das mehrere Kilometer lang, wenige Zentimeter breit und Dutzende von Mikron dick ist. "Solange der Satellit aktiv ist, wird der Liegeplatz auf einer Haspel kompakt gerollt und nach Beendigung der Mission nach der lokalen Vertikale verteilt. Professor Sanmartín, der 1992 dieses Konzept eingeführt hat, hat es dank seiner Bewegung in Bezug auf das magnetisierte Plasma der Ionosphäre völlig passiv funktioniert."
Die Plasmaelektronen werden von der Festplatte erfasst und durch ein kleines Gerät namens Plasma-Kreuzung, das einmal anzündet, ausgestoßen. Das Ergebnis ist eine Bremskraft von "Lorentz" des geomagnetischen Feldes über dem Strom am Liegeplatz. Sie ist Teil der sogenannten "Umlaufbahntechnologien." Verflüssigungen, die weder Brennstoff noch Energiesystem benötigen; in der Tat verwandelt der Anker die Orbitalenergie in elektrische Energie, die der Satellit erforderlichenfalls nutzen könnte. "Ein weiterer Vorteil des Systems besteht darin, dass durch das Ausschalten des Kontakters das Manöver des Orbits unterbrochen wird, wenn ein Zusammenstoß vermieden werden sollte," betont er.
BETs hat ein technologisches Niveau erreicht, das eine Demonstration im Orbit ermöglicht. Während der mehr als drei Jahre der Arbeit umfasste die Forschungsarbeit des Projekts die vorläufige Planung einer generischen Mission (d. h. die Abmessungen des Leitersegments, die zu einer geringen Wahrscheinlichkeit des Schneidens durch Weltraummüll und zu einem niedrigen Verhältnis von System-/Bar-/Satellitenmassen führen), die numerische Simulation der Dynamik, die Wahrscheinlichkeit eines Aufpralls mit Objekten und die Konstruktion, Konstruktion und Prüfung mehrerer Teilsysteme wie Plasmaschlager, Elektronik oder Einsatzmechanismus. Die Ergebnisse des Projekts wurden im Rahmen des Scientific-Technical Subcommittee, United Nations Committee on the Pacific Uses of Outer Space, die am 14. Februar in Wien (Österreich) stattfand.
Eines der wichtigsten Ergebnisse von BETs ist die Entwicklung eines universellen Algorithmus für die optimale Bestimmung der Ankergeometrie für eine generische Mission. Dieser Algorithmus hat zusammen mit einem Flugsimulator in der Software BETSMA. Wie sein Schöpfer, der Professor an der ETSI Aeronauticos Gonzalo Sánchez Arriaga, beschreibt, "ist es ein einfaches Computer-Tool zur Bedienung, das es unspezifizierten Nutzern ermöglicht, die wichtigsten Werte einer Mission mit Liegeplätzen zu erhalten. Neben der optimalen Geometrie des Liegeplatzes für eine bestimmte Mission berechnet das Programm die wichtigsten Verdienstfiguren des Systems, einschließlich der Umlaufbahnzeit, der Massen der verschiedenen Subsysteme, des Satellitenpfades und der Wahrscheinlichkeit des Überlebens des Lieges."
Das Tool ist ein kompletter Flugsimulator, der die Gestaltung und die Leistungen von Missionen mit Liegeplätzen umfassend umfasst und es ermöglicht, ihre Kosten zu bewerten. Daher kann es den Raumfahrtagenturen sehr nützlich sein, vor allem die kritischen Umlaufbahnen zu reinigen, aber auch die Unternehmen des Sektors oder spezialisierte Forschungsgruppen. Die UPM wird mit der Vermarktung dieser Software in den nächsten Monaten.
Eine steigende Methode
"Wenn die Wirksamkeit eines wirtschaftlichen, zuverlässigen und leichten Systems der Umlaufbahn wiederholt nachgewiesen wird, wird höchstwahrscheinlich eine internationale Übereinkunft (durch entsprechende Gesetzesänderungen) erzielt, die die am Ende ihrer Mission veröffentlichten Gegenstände entzerrt." Auf der Grundlage dieser Überzeugung arbeiten die Forscher der UPM weiterhin an diesem System, das auch durch die Meinung der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft bestätigt wird, wie der Verweis auf BETs zeigt, den die Fachzeitschrift Aerospace American in einem Artikel mit dem Titel "Das Konzept der elektrodynamischen Anker (Space Tether concepts gain momentum)" im Dezember 2013 veröffentlicht.
Die Gruppe hat eine neue Chance, das System weiterzuentwickeln, indem die Europäische Union ein Rahmenprogramm für ihre Forschungs- und Innovationstätigkeiten mit dem Namen "Forschung und Innovation" auf den Weg bringt. "Horizont 2020" (H2020), einschließlich einer Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte zur Verringerung der Auswirkungen von Weltraummüll durch passive Methoden. "Diese neue Finanzierung könnte eine Demonstration in der Umlaufbahn bedeuten, die im Falle eines Erfolgs die Ankerplätze vor die Tore ihrer Vermarktung und Ausbeutung auf dem Weltraummarkt stellen würde," so die Forscher.
________________________________________
UPM
Las células solares de perovskita suman un nuevo avance en la investigación fotovoltaica. Un trabajo publicado el 9 de octubre de 2026 en Nature Photonics presenta dispositivos con una eficiencia certificada del 27,31 %, mediante una estrategia que modifica los contactos moleculares de la célula. El estudio aborda también la estabilidad: los dispositivos muestran una pérdida de rendimiento prácticamente despreciable...
El posible uso de inteligencia artificial en ataques contra entidades financieras de Corea del Sur vuelve a centrar la atención en la automatización de la ciberdelincuencia. Reuters informó el 9 de octubre de 2026 de investigaciones en nueve bancos sobre incidentes que podrían haber contado con asistencia de IA. El dato debe leerse con cautela: investigar el papel de estas...
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.