
Forscher der UPM Sie arbeiten an der Entwicklung von Geräten für Nachweis n Kohlenwasserstoffe in Flüssen um eine Verschmutzung zu vermeiden, die die Natur ernsthaft beeinträchtigen würde.
Die neuen Geräte würden UV-LED als Lichtquelle für den Nachweis von Schadstoffen durch Fluoreszenzverfahren. Dies hätte gegenüber den derzeitigen Systemen zahlreiche Vorteile, da sie die Entwicklung schnellerer, robusterer und kostengünstigerer Erkennungssysteme ermöglichen würden, was bei der Suche nach potenziell gefährlichen Stoffen in den Binnengewässern, wie die Forscher der Technische Hochschule für Ingenieurwesen und Kommunikationssysteme der Polytechnische Universität Madrid (UPM), die derzeit ihre Machbarkeit prüfen.
Die Forderung der Gesellschaft und der zuständigen Behörden nach sauberen Binnengewässern sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene ist eine wachsende Nachfrage. Durch die Entwicklung von Technologien zur kontinuierlichen Messung werden derzeit zahlreiche Parameter in Wasser in Flüssen und Staudämmen (Säuregrad, Leitfähigkeit, Sauerstoff) gemessen, um die Qualität dieser Parameter zu bestimmen. Allerdings gibt es einige Schadstoffe, die gelegentlich (in der Regel durch einen Unfall) gefunden werden können, deren direkte Identifizierung sehr nützlich wäre, da die indirekte Erkennung durch Änderung der Messung der anderen Parameter sehr komplex und ungenau ist. Andererseits ist die Schnelligkeit bei der Feststellung dieser Schadstoffe von entscheidender Bedeutung, um große Übel zu vermeiden.
Kohlenwasserstoffe sind insbesondere eine Art von Schadstoff, die nicht vorhanden sein darf und die sehr dramatisch Flora und Fauna verändert, wenn sie in Binnengewässer gelangen, wobei ihre Entsorgung sehr kostspielig ist. Fluoreszenz ist eine nichtinvasive Methode, die bei der Ermittlung verschiedener Substanzen sehr hilfreich ist. Auf die aquatische Umwelt angewendet, kann es helfen, Kohlenwasserstoffe zu erkennen und zu identifizieren. In diesem Zusammenhang gibt es mehrere Studien, die jedoch in der Regel auf die Meeresumwelt ausgerichtet sind und mit sehr starken Lichtquellen wie Lasern betrieben werden. Im Labor ist nach der Entnahme einer Probe eine Identifizierung möglich, aber der Zeitfaktor ist sehr wichtig und verdreht diese Methode etwas.
Um ein schnelles, robustes und kostengünstiges System zur Erkennung von Kohlenwasserstoffen zu entwickeln, ist daher zunächst eine Untersuchung der heute verfügbaren Lichtquellen erforderlich (z. B. einige der im Labor verwendeten Lichtquellen, wie Xenon, da sie teuer sind und Monochrome benötigen), wobei der Schwerpunkt auf LEDs liegt, da sie offensichtliche Vorteile wie geringe Größe, schnelle Reaktion und die Möglichkeit haben, gedrücktes Licht auszustrahlen. Diese Geräte entwickeln sich sehr schnell, und auch wenn sie in anderen Wellenlängen sehr fortgeschritten sind, entwickeln sich sie in relativ hohen Frequenzen noch weiter, weshalb Untersuchungen über ihre Lebensfähigkeit erforderlich sind, um unter nicht idealen Bedingungen in Bezug auf Zeit, Feuchtigkeit oder Temperatur (wie sie in den oben genannten kontinuierlichen Messstationen gegeben sind) zu arbeiten.
In der Arbeit der Forscher wird auch die Durchführbarkeit der Herstellung zuverlässiger Fluoreszenzmuster von Kohlenwasserstoffen deutlich, die als Schadstoffe (Gas und Benzin in verschiedenen Varianten sowie Autoschmieröl) gefunden werden können, so dass sie durch Algorithmen genau und schnell identifiziert werden können. Die erzielten Ergebnisse zeigen, dass diese Technik in der Lage ist, die Entwicklung fortzusetzen.
Ref.
CAZZOLA, GJ; FAZIO, EA; IZQUIERDO, FA. “Study of the bending response of metal foam-filled beams applied to enhance the rollover behaviour of coach structures”. International Journal of Crashworthiness, 18 (6):620-632; 10.1080/13588265.2013.831516 Dec. 1 2013.
______________________________________
UPM
Las células solares de perovskita suman un nuevo avance en la investigación fotovoltaica. Un trabajo publicado el 9 de octubre de 2026 en Nature Photonics presenta dispositivos con una eficiencia certificada del 27,31 %, mediante una estrategia que modifica los contactos moleculares de la célula. El estudio aborda también la estabilidad: los dispositivos muestran una pérdida de rendimiento prácticamente despreciable...
El posible uso de inteligencia artificial en ataques contra entidades financieras de Corea del Sur vuelve a centrar la atención en la automatización de la ciberdelincuencia. Reuters informó el 9 de octubre de 2026 de investigaciones en nueve bancos sobre incidentes que podrían haber contado con asistencia de IA. El dato debe leerse con cautela: investigar el papel de estas...
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.