
El Titan ist das Metall mit der größten Festigkeit gegenüber seinem Gewicht und zeichnet sich durch seine hervorragenden Eigenschaften, wie seine niedrige Dichte, Biokompatibilität, hohe Korrosionsbeständigkeit und nicht-magnetische Charakter, unter anderem. Deshalb wird sie in der Biomedizin und vor allem in der Luftfahrtindustrie mit großer Sorgfalt eingesetzt, und sie würde in Sektoren wie der Automobilindustrie sehr gefragt werden, wenn sie nicht wegen ihrer hohen Kosten an die Spitze der Automobilindustrie kämen.
Die Gruppe für Staubtechnologie (GTP) der Universität Carlos III in Madrid (UC3M), in Zusammenarbeit mit der Gruppe für die kollektive Verarbeitung des CPI Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung (CSIC), entwickelt sie eine neue Technik für die Herstellung von Titankomponenten durch Kombination von pulvimetallurgischen Techniken mit kolloidalen Techniken, die einen großen Fortschritt in der Branche darstellen können. "Mit dieser Methode können wir sehr feine Pulver verwenden, die eine Verringerung der Temperatur und der Sinterzeit ermöglichen, d. h. Kosten senken und Materialien mit einer feineren Mikrostruktur beschaffen, was sich positiv auf die mechanischen Eigenschaften auswirken wird," erklärt die Mitverantwortliche des GTP, Elena Gordo, der Abteilung für Wissenschaft und Ingenieurwesen der UC3M-Materialien.
"Die große Herausforderung für die Titanindustrie besteht derzeit darin, die Gesamtkosten der hergestellten Komponenten zu senken," so Elena Gordo. "Dies ist eine große globale Herausforderung, an der viele Gruppen in der Welt mit verschiedenen Strategien arbeiten." Ein Beispiel: Das US-Energieministerium hat vor kurzem 1,5 Millionen Dollar in ein Projekt investiert, das die Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung kostengünstiger Titankomponenten durch Pulvimetallurgie zum Ziel hat, das letztendlich in Branchen wie der Luftfahrt und der Automobilindustrie angewendet werden soll, an denen u.a. die Universität Utah und die Ford Motor beteiligt sind.
In diesem Sinne bieten die pulvimetallurgischen Techniken, die Metallpulver als Rohstoff verwenden, große Vorteile für die Titanverarbeitung, wie die hohe Materialausnutzung, die Reduzierung der Verarbeitungsstufen und die maßgeschneiderte Legierungskonstruktion. Das Verfahren ist jedoch nicht ohne Schwierigkeiten, insbesondere bei kleinen Staubpartikeln. Und hier wird die kolloidale Technik in die Tat umgesetzt, die normalerweise zur Verarbeitung von Keramiken verwendet wird und kleinere Teilchen behandelt. "Mit kolloidalen Techniken können gleichmäßig und stabil zerstreute Suspensionen mit hohem Festgehalt hergestellt werden, die mit Luft (Spray-dry) gesprüht werden können, um sphärische Spanplatten zu erhalten, die das Sinterverhalten verbessern (eine "backende" Phase der Teile), was eine Verringerung der normalerweise für Titan verwendeten Bedingungen um mehr als 200 oC und eine Stunde bedeutet," erklärt Professor Elena Gordo. Es ist das erste Mal, dass diese Kombination von Techniken erfolgreich verwendet wird, um Teile mit geringer Porosität zu erhalten.
Die Verwendung von kolloidalen und pulvimetallischen Techniken eröffnet eine enorme Auswahl an Möglichkeiten bei der Gestaltung von Materialien: Es wurden bereits homogene Streuungen von nanometrischen Keramikpartikeln in Titanpulvern erzielt, wodurch die Mikrostruktur der Materialien und deren Eigenschaften verändert und die Verschleißfestigkeit verbessert werden konnte. Darüber hinaus können poröse Materialien, Gradientenmaterialien, bottom-up-Designs usw. hergestellt werden, an denen die Gruppe derzeit arbeitet. Die ersten Ergebnisse dieser Kombination von Techniken wurden von den Forschern in der Zeitschrift Key Engineering Materials veröffentlicht. Diese Arbeit wird durch die Finanzierung durch das Ministerium für Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit durch das Projekt MAT2009-14448-C02 mit dem Titel "Verarbeitung durch kolloidale und pulvimetallische Techniken zur Entwicklung von metallozemischen Nano-Kompositstrukturen (COMETAS) " und das kürzlich gewährte Projekt MAT2012-38650-C02, beide mit dem ICV koordiniert, durchgeführt.
Weitere Informationen:
Title: Improvement of Ti Processing through Colloidal Techniques
Authors: Neves, RG; Schreiben Sie es, JA; Ferrari, B; Gordo, E; Sanchez-Erencia, AJ
Source: Key Engineering Materials Volume: 520 Pages: 335-340 DOI: 10.4028/www.scientific.net/KEM.520.335 Published: 2012. ISSN: 1013-9826
GTP-Website der UC3M:
Kontaktdaten für Interviews:
Dr. Elena Gordo
Professorin des Depto. Wissenschaft und Ingenieurwesen von Materialien und Ing. Chemie
Mitverantwortlich für die Staubtechnologiegruppe der UC3M www.uc3m.es/gtp
Tel. 91 624 88 62
E-Mail: egordo@ing.uc3m.es
La Universidad de Castilla-La Mancha ha acogido los días 7 y 8 de octubre una reunión de coordinación de FIREFLY, un proyecto europeo que busca electrificar parte de la cadena de valor de la industria química y reducir su dependencia de los recursos fósiles. El encuentro se celebró en la Facultad de Ciencias y Tecnologías Químicas de Ciudad Real. El...
La Escuela Técnica Superior de Ingeniería Industrial de Barcelona, perteneciente a la Universitat Politècnica de Catalunya, celebra sus 175 años con una exposición que conecta su historia con los desafíos tecnológicos y sociales de las nuevas generaciones de ingenieros. La muestra, inaugurada el 8 de octubre, puede visitarse hasta el 17 de octubre en CASA SEAT, en Barcelona, con entrada...
La Universidad Pontificia Comillas ha reunido a representantes institucionales, académicos y especialistas del sector tecnológico y de defensa para analizar las oportunidades y los desafíos de la inteligencia artificial en la seguridad y la defensa de España. El seminario, celebrado el 7 de octubre y difundido por la Universidad el día 9, fue organizado por la Facultad de Derecho de...
La Universidad Politécnica de Madrid dedica este 9 de octubre una jornada a los retos de integrar el hidrógeno en la industria y el transporte, dos ámbitos en los que la reducción de emisiones exige combinar diferentes soluciones tecnológicas. La Comunidad del Hidrógeno y Pilas de Combustible de la UPM organiza el encuentro en el salón de actos de la...
La ingeniera de telecomunicación Alicia Ramón Catalán es la ganadora del Premio Pioneras_IT 2026, promovido por el Colegio Oficial de Ingenieros de Telecomunicación y la Asociación Española de Ingenieros de Telecomunicación para visibilizar el talento femenino en el sector. La elección, anunciada el 28 de septiembre, culmina una convocatoria cuyo acto de entrega se programó para el 8 de octubre...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.