MENÜ SCHLIESSEN

Wichtige Nachrichten

24/11/2011 - Neuer Brennstoffstapel
Menéame
Compartir en Facebook Send to a friend

 

Eine neue Art von Kraftstoffzelle kann fast jede Art von Kraftstoff verbrauchen und bei einer relativ "niedrigen" Temperatur arbeiten.

 

Seien wir ehrlich. Der bekannteste Weg zur Speicherung der Energie, die für ein autonomes Verkehrsmittel benötigt wird, ist Benzin. Es ist umweltbelastend, trägt zur globalen Erwärmung bei, ist teuer, fördert Kriege und diktatorische Regime, aber nur mit einem einfachen, nicht druckbeladenen Behälter zu lagern, und außerdem ist die Energie, die je Kilogramm oder Liter zur Verfügung steht, enorm. Sogar sein Name hat eine schöne Klang.

 

Ein Elektroauto wäre billig, wenn es nicht um die Batterien ginge, die sehr teuer sind und eine lächerliche Autonomie bieten, obwohl die Effizienz des Elektromotors sehr hoch ist. Aber andererseits hat der innere Explosionsmotor eine schlechte Leistung und verschwendet den größten Teil der im Benzin enthaltenen Energie in Form von Wärme.

 

Die Brennstoffzellen wurden für das Programm Apollo entwickelt und sind im Grunde chemische Batterien, die Wasserstoff und Sauerstoff durch die Vermittlung eines Katalysators kombinieren und Strom und Wasserdampf erzeugen. Sagen wir mal, sie funktionieren im Gegenzug zu einer Elektrolyse. Sie haben eine Leistung, die dreimal so hoch ist wie die der internen Explosionsmotoren.

 

Seit Jahren spekuliert man mit dem Einsatz von Brennstoffzellen in Elektroautos. Ein Elektromotor, der mit Energie betrieben wird, die von solchen Batterien erzeugt wird, würde verwendet und es wären keine großen konventionellen Batterien erforderlich. Die Betankung würde dem derzeitigen sehr ähnlich sein und in kurzer Zeit erfolgen. Aber es gibt zwei Probleme. Der erste ist die Verknappung der Katalysatoren, die in dieser Art von Brennstoff verwendet werden, und ein weiterer ist die große Schwierigkeit, Wasserstoff zu speichern. Außerdem gibt es Probleme mit der Verteilung und Produktion dieses Gases, denn es gibt auch keine Wasserstoffquellen in der Natur, es sei denn, wir gehen zur Sonne oder zum Jupiter. Die Idee wäre, es auf eine billige Art und Weise zu produzieren, und wenn es nicht zu viel verlangt, dann vielleicht durch Solarenergie. Bislang wurden keine dieser Probleme gelöst.

 

Idealerweise könnte ein Brennstoffzellen mit jedem Brennstoff und nicht nur mit Wasserstoff betrieben werden. In traditionellen Brennstoffzellen wird die Technologie auf der Grundlage der Protonenaustauschmembran oder (PEM) verwendet und nur mit Wasserstoff betrieben.

 

Es gibt aber auch Festoxid-Brennstoffzellen (SOFC), die Benzin, Erdgas, Propan, Methanol, Alkohol, Biodiesel oder Dieselkraftstoff verbrauchen können. In der Tat können sie fast jeden Brennstoff oxidieren, haben eine Leistung von 60% und brauchen kein Platin oder teures und seltenes Metall.

 

Warum sehen wir dann nicht schon auf dem Markt Autos, die diese Technologie nutzen? Der Grund dafür ist, dass diese Batterien bei hoher Temperatur arbeiten, in der Regel bei 800 Grad Celsius, anstatt bei 80 Grad Celsics, die von den MMP betrieben werden. Das ist kein sehr schwerer Nachteil für ein Generatorsystem, das non-stop funktioniert, aber es ist es, um es in einem Auto zu verwenden. Es braucht Zeit, um die Betriebstemperatur zu erreichen, und dieser Prozess verbraucht auch Energie.

 

Die kalifornische Firma Bloom Energy verkauft bereits SOFC-Generatoren, die sowohl Strom als auch Wärme liefern, die von Erdgas versorgt werden, obwohl es sich um Anlagen handelt, die an Land befestigt sind. Sie verkaufen Ihre Brennstoffzellen für eine Installation in Delaware, die 30 Megawatt Leistung haben wird. All dies mit der bereits vorhandenen Technologie.

 

Hier kommt die Nachricht, die wir erzählen werden. Eric Wachman von der University of Maryland und sein Team haben es geschafft, einen SOFC-Typen-Brennstoffzellen zu entwickeln, der bei einer Temperatur von nur 650 Grad Celsius arbeitet.

 

Die Brennstoffzelle, die sie entwickelt haben, besteht aus einer Elektrolyt-Bicape, die 100-mal leitfähiger ist als herkömmliche Zirkonitelektrolyte, die bei derselben Temperatur arbeiten. Durch Stapeln mehrerer dieser Zellen werden 3 Kilowatt Strom pro Kilogramm Material erzeugt. Das heißt, mehr als ein Verbrennungsmotor in einem Drittel seiner Größe.

 

Dieser Temperaturrückgang wurde in der Vergangenheit versucht, mit Scandium, das ist ein seltenes und teures Element. In diesem Fall wird dieses Übergangsmetall nicht verwendet.

 

Diese Art von Brennstoff könnte von Anfang an möglicherweise bereits in autonomen Überwachungsflugzeugen oder in schweren Zügen oder Lkw eingesetzt werden, die über einen längeren Zeitraum betrieben werden müssen, sowie in bestehenden nicht-mobilen Anwendungen.

 

Erdgasstationen mit einer Effizienz von 85% können für die Erzeugung von Strom und Wärme ausgelegt werden. Diese Stationen würden den Haushalten zusätzlich zu Wärme für heißes Wasser oder Heizung Strom liefern. All dies mit weniger Emissionen als heute (einschließlich Lärm). Der Nachteil wäre der Überpreis wegen der Steuern, die der Einsatz konventioneller Brennstoffe für den Hausgebrauch in einigen Ländern hat.

 

Es wird bereits daran gedacht, solche 100- oder 250 Kilowatt-Stationen für industrielle Zwecke oder sogar für die Fütterung von Computerfarmen einiger Webhosting-Unternehmen zu vermarkten.

 

Brennstoffzellen, die bei noch niedrigeren Temperaturen betrieben werden, könnten in Autos eingesetzt werden, ohne dass alle bestehenden Infrastrukturen verändert würden und ohne neue Infrastrukturen entwickelt werden müssten. Diese Technologie könnte sofort eingesetzt werden. Wäre das die Aufgabe, diese Brennstoffe möglichst umweltfreundlich zu produzieren, vielleicht so? Aber selbst wenn wir noch Erdölprodukte verwenden, würde es viel weniger Treibstoff verbrauchen, und das würde das Ende der Welt, wie wir es kennen, und vielleicht sogar die der menschlichen Spezies selbst, ein paar Jahre hinauszögern.

 

Kann der Leser sich vorstellen, einen Wagen mit höheren Leistungen als heute zu fahren, aber alle 100 Kilometer einen Liter oder zwei zu konsumieren?


Quelle


Weitere Branchennachrichten

31/10/2026 - Los ingenieros industriales analizan los límites de la soberanía tecnológica en la defensa europea

El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Aragón y La Rioja (COIIAR) acogió en su sede de Zaragoza la conferencia «Soberanía tecnológica y dependencia externa: impacto de la tecnología, la industria, la cadena de suministro y la financiación en el “alistamiento” de la defensa europea», impartida por el vicealmirante del Cuerpo de Ingenieros de la Armada y doctor ingeniero de...


Weitere Informationen

31/10/2026 - El CDTI busca una empresa española para desarrollar con China maquinaria inteligente de construcción subterránea

El CDTI Innovación ha difundido una oportunidad de cooperación tecnológica entre España y China para impulsar el desarrollo de maquinaria inteligente destinada a túneles, minería y otros trabajos de construcción subterránea. La iniciativa busca incorporar a una empresa española con capacidades propias de investigación, desarrollo e innovación a un consorcio que plantea diseñar, fabricar y validar sistemas de mayor precisión...


Weitere Informationen

31/10/2026 - Las nuevas bases de las oposiciones de ingeniería aeronáutica separan las pruebas comunes de las específicas

El Ministerio de Transportes y Movilidad Sostenible ha establecido unas nuevas bases comunes para determinados procesos selectivos de los subgrupos A1 y A2, entre ellos los correspondientes al Cuerpo de Ingenieros Aeronáuticos y al Cuerpo de Ingenieros Técnicos Aeronáuticos. La resolución, fechada el 15 de octubre de 2026 y publicada en el Boletín Oficial del Estado el día 28, reorganiza...


Weitere Informationen

31/10/2026 - Los ingenieros de caminos constituyen un comité de seguimiento del accidente ferroviario de Urda

El Colegio de Ingenieros de Caminos, Canales y Puertos ha constituido un comité técnico para seguir la evolución de las informaciones relativas al accidente ferroviario ocurrido en Urda, en la provincia de Toledo, y contribuir a la identificación de medidas correctoras que refuercen la seguridad y el funcionamiento del sistema. La primera reunión del grupo se celebró el 29 de...


Weitere Informationen

30/10/2026 - Egurtek 2026 reúne a la ingeniería y la construcción para impulsar las estructuras de madera

La undécima edición de Egurtek, Foro Internacional de Arquitectura y Construcción en Madera, ha reunido en Bilbao a profesionales de la ingeniería, la arquitectura, la industria forestal y la edificación para analizar las aplicaciones contemporáneas de la madera. La cita, programada los días 28 y 29 de octubre de 2026 en Bilbao Exhibition Centre, cuenta con la colaboración de la...


Weitere Informationen


Banner Bolsa de Trabajo
ACNUR Submeter ESI

This website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.

This website uses its own and third-party cookies to offer a better experience and service.
By browsing or using our services, you accept our use of cookies. You can change your cookie settings at any time. Cookie-Richtlinie

Accept cookies

COOKIE POLICY

In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.

WHAT ARE COOKIES?

A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.

WHAT TYPES OF COOKIES DOES THIS WEBSITE USE?

  • Performance cookies: These cookies improve your browsing experience and optimise the website. They store service settings so that you do not need to configure them again each time you visit.
  • Analytics cookies: These cookies, managed by us or third parties, help count users and statistically analyse how they use the service. Browsing activity is analysed to improve the products or services we offer.

HOW TO MANAGE COOKIES IN YOUR BROWSER

You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.

ACCEPTING COOKIES

Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.

If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.

Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.

If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.

When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.

UPDATES TO OUR COOKIE POLICY

We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.