Forscher der Gruppe der Photovoltaik- und Optoelektronischen Geräte Universitat Jaume I haben eine organische Vorrichtung entwickelt, die Wasser zu reduzieren Wasserstoff ab nur für Sonnenlicht. Wasserstoff hat ein großes Potenzial als Brennstoff, so dass Fortschritte bei der Gewinnung von Wasserstoff Schlüssel im Bereich alternativer Energien sind.
Organische Materialien bieten eine höhere Effizienz und Vielseitigkeit zu geringeren Kosten als solche, die bisher für solche Geräte verwendet wurden, haben jedoch Probleme mit der Stabilität bei Kontakt mit einem wässrigen Medium.
Die Arbeit, veröffentlicht in The Journal of Physical Chemistry und im Rahmen des europäischen PHOCS-Projekts eine außergewöhnliche Stabilität bei solchen Geräten erreicht und einen wichtigen Fortschritt bei der Beschaffung von Solarbrennstoffen aus organischen Materialien darstellt. Sixto Giménez, Forschungskoordinator, betont, dass durch das in der UJI entwickelte Gerät "die Wasserstoffproduktion seit drei Stunden erreicht wurde, was eine Stabilität der organischen Materialien beweist, die bisher nicht erreicht wurde."
PHOCS-Projekt
Organische Photovoltaikgeräte werden in Wasser korrupt und leicht beschädigt. "Unsere Strategie war es, eine physische Barriere zwischen dem photovoltaischen Teil und dem Katalysator, der die Wasserstofferzeugungsreaktion durchführt, zu errichten. Dazu haben wir kompakte Schichten mit Material von Titanoxid Nanometer, die nicht nur als Barriere zwischen Wasser und Photovoltaik wirken, sondern auch den photovoltaischen Teil und den Platin-Katalysator elektrisch kommunizieren. Mit dieser Strategie konnten wir die Stabilität enorm steigern, indem wir die Leistungsfähigkeit solcher Geräte aufrechterhalten," erklärt der Forscher Antonio Guerrero.
Die Beschaffung von Sonnenenergie wie Wasserstoff aus Wasser und Sonnenlicht ist eine Strategie zur Lösung des Energieproblems auf globaler Ebene. "Wir können über völlig erneuerbare Ressourcen wie Sonnenlicht und Wasser verfügen, um ein Energiefahrzeug wie Wasserstoff zu bekommen. Darüber hinaus ist Wasserstoff eine chemische Verbindung mit einer Vielzahl von Anwendungen in der Industrie wie Düngemittelerzeugung, Synthese von hydrierten Verbindungen usw.," betont Giménez.
Forschung im Rahmen des Projekts PHOCS (Photogenerated Hydrogen by Organic Catarytic Systems), das über das 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union finanziert wird, das die Entwicklung neuer Geräte auf der Grundlage von Halbleiter-Biomaterialien zum Zweck der Photo-Dekomposition von Wasser durch effiziente Wasserstofferzeugung zum Ziel hat. Damit soll der Einsatz billigerer und nachhaltigerer Materialien für die Wasserstoffgewinnung optimiert werden.

Gruppe von Photovoltaik- und optoelektronischen Geräten Jaume I
Vorrangige Projekte auf der Grundlage der Wasserstoffwirtschaft
Eine der größten Herausforderungen des Projekts, das nach drei Jahren Arbeit im November abgeschlossen sein wird, besteht darin, zu zeigen, dass organische (Kunststoff-) Materialien für die photoelektrische Wasserstofferzeugung eingesetzt werden können, was bereits erreicht wurde. Giménez erklärt, dass "der Wasserstoff aufgrund seines großen Energiepotentials, seiner Energie, die in Elektrizität, in mechanische Energie usw. umgewandelt werden kann, genauso wie Benzin verwendet werden kann." Die Verwendung dieser Sonnenenergien "wird es ermöglichen, dass du in naher Zukunft zu einer Tankstelle gehst und nicht mit Benzin, einem Erdölprodukt, tankst, sondern mit Wasserstoff umwandelst, um es mit Hilfe einer Brennstoffzelle in Elektrizität umzuwandeln und damit in mechanische Energie zu gelangen, da Wasser das einzige Abfallprodukt ist," erklärt der Forscher. Auf diese Weise trägt die Forschung, an der die UJI beteiligt ist, zum Übergang vom gegenwärtigen, auf fossilen Brennstoffen basierenden Energiemodell zu einem umweltverträglichen und nachhaltigen Modell bei, das sich auf die Nutzung der Sonnenenergie konzentriert. Dieser Übergang wird durch die Entwicklung neuer Halbleitermaterialien möglich sein.
Wasserstoff-basierte Energiemodelle (Wasserstoffwirtschaft) sind eine Priorität in den Technologieentwicklungsprogrammen der ersten Volkswirtschaften der Welt wie den USA, der Europäischen Union und Japan. Das PHOCS-Projekt wird von Dr. Maria Rosa Antognazza, Forscherin am Center for Nano Science and Technology Milano, koordiniert und umfasst sieben Partner aus fünf Ländern, darunter Forschungseinrichtungen und öffentliche Universitäten wie Jaume I, sowie die italienische Ölgesellschaft ENI.
Der Beitrag des Forschungsteams von Sixto Giménez zum PHOCS-Projekt, das von der UJI geleitet wurde, war der Versuch, zu verstehen, welche physikalisch-chemischen Mechanismen für den Betrieb dieser Geräte verantwortlich sind, wobei verschiedene Techniken in den Laboratorien der Gruppe der Photovoltaik- und Optoelektronische Geräte eingesetzt wurden. Darüber hinaus wurde aus der UJI-Gruppe ein eigener Vorschlag für ein organisches Gerät entwickelt, das durch das erreichte Stabilitätsniveau hervorhebt. "Der nächste Schritt wird darin bestehen, die Effizienz dieses Instruments weiter zu verbessern, insbesondere was die Energieeffizienz betrifft," erklärt Giménez.
Ref.
- M. Haro, C. Solis, G. Molina, L. Otero, J. Bisquert, S. Gimenez and A. Guerrero. “Toward Stable Solar Hydrogen Generation Using Organic Photoelectrochemical Cells”, The Journal of Phisical Chemestry, 2015, 119 (12), pp 6488–6494
- A. Guerrero, M. Haro, S. Bellani, M. Antognazza, L. Meda c, S. Gimenez and J. Bisquert. “Organic photoelectrochemical cells with quantitative photocarrier conversión”, Energy Environ. Sci., 2014, 7, 3666-3673
___________________________
Universitat Jaume I
El Colegio Oficial de Ingenieros Industriales de Aragón y La Rioja (COIIAR) acogió en su sede de Zaragoza la conferencia «Soberanía tecnológica y dependencia externa: impacto de la tecnología, la industria, la cadena de suministro y la financiación en el “alistamiento” de la defensa europea», impartida por el vicealmirante del Cuerpo de Ingenieros de la Armada y doctor ingeniero de...
El CDTI Innovación ha difundido una oportunidad de cooperación tecnológica entre España y China para impulsar el desarrollo de maquinaria inteligente destinada a túneles, minería y otros trabajos de construcción subterránea. La iniciativa busca incorporar a una empresa española con capacidades propias de investigación, desarrollo e innovación a un consorcio que plantea diseñar, fabricar y validar sistemas de mayor precisión...
El Ministerio de Transportes y Movilidad Sostenible ha establecido unas nuevas bases comunes para determinados procesos selectivos de los subgrupos A1 y A2, entre ellos los correspondientes al Cuerpo de Ingenieros Aeronáuticos y al Cuerpo de Ingenieros Técnicos Aeronáuticos. La resolución, fechada el 15 de octubre de 2026 y publicada en el Boletín Oficial del Estado el día 28, reorganiza...
El Colegio de Ingenieros de Caminos, Canales y Puertos ha constituido un comité técnico para seguir la evolución de las informaciones relativas al accidente ferroviario ocurrido en Urda, en la provincia de Toledo, y contribuir a la identificación de medidas correctoras que refuercen la seguridad y el funcionamiento del sistema. La primera reunión del grupo se celebró el 29 de...
La undécima edición de Egurtek, Foro Internacional de Arquitectura y Construcción en Madera, ha reunido en Bilbao a profesionales de la ingeniería, la arquitectura, la industria forestal y la edificación para analizar las aplicaciones contemporáneas de la madera. La cita, programada los días 28 y 29 de octubre de 2026 en Bilbao Exhibition Centre, cuenta con la colaboración de la...
In compliance with the Spanish Law on Information Society Services and Electronic Commerce (LSSI) and European Directive 2009/136/EC, we inform you that this website uses cookies to make browsing easier and improve the user experience.
A cookie is a file downloaded to your computer when you access certain websites. Cookies allow a website to store and retrieve information about a user's or device's browsing habits. Depending on the information they contain and how the device is used, they may be used to recognise the user.
You can allow, block or delete cookies installed on your computer by changing your browser settings.
Once informed about the cookie policy, you can accept this website's use of cookies. You may change your settings at any time by configuring your browser to accept or reject cookies, or to notify you when a server wishes to store a cookie.
If you block or reject cookies, some services may be unavailable, you may be unable to access certain services or you may not be able to make full use of this website. In addition to our own cookies, we allow third parties to set and access cookies on your computer.
Thank you for accepting cookies. This helps us obtain more accurate data to improve the content and usability of the website.
If this website provides a special service with specific provisions on personal data protection and cookie use, those particular provisions will take precedence over this policy for that service.
When you first access this website, a window informs you about cookie use and lets you read this cookie policy. If you expressly accept cookies, continue browsing or click a link, you will be deemed to have accepted this cookie policy and the installation of cookies on your computer or device.
We may update this website's cookie policy. We recommend reviewing it each time you visit so that you remain informed about how and why we use cookies. The cookie policy was last updated on 2 September 2013.