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06/04/2012 - Überprüfung und Neutralisierung des Kohlenstofffußabdrucks
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Der Klimawandel stellt heute eine der größten Herausforderungen für die Länder, Unternehmen, Regierungen und die Menschheit des 21. Jahrhunderts dar, und einer der wichtigsten Faktoren, die sich auf dieses Phänomen auswirken, ist die Produktion von Treibhausgasen (GEI).

 

Die Freisetzung von Kohlendioxid (C02), die Verbrennung fossiler Brennstoffe, die Emissionen von Chemikalien und anderen Gasquellen, die mit den Lieferketten von Unternehmen und Unternehmen verbunden sind, werden in den kommenden Jahrzehnten unumkehrbare Auswirkungen auf das Weltklima haben. Angesichts dieses Paradigmas fordern Unternehmen, Industrie und Gemeinschaften eine praktische und überprüfbare Methode, die die Umweltauswirkungen aller Prozesse der Schaffung, Verarbeitung, Beförderung, Lagerung, Verwertung oder Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen zunächst ermitteln, verringern und bewerten kann.

 

Als Reaktion auf diese globale Notwendigkeit British Standards Institution (BSI) bietet standardbasierte Lösungen zur Verbesserung der Managementpraktiken von Invernader-Wirkungsgasen aller Arten von Organisationen. Zu seinen Diensten gehören die Ermittlung oder Überprüfung von Energiesparmöglichkeiten sowie die Verbesserung der Prozesse aller Arten von Organisationen, um die Treibhausgasemissionen durch Neutralisierung und Validierung des CO2-Fußabdrucks dieser Organisationen zu verringern.

 

Der Begriff "CO2-Fußabdruck" eines Produkts bezieht sich auf Treibhausgasemissionen (THG), die in entsprechenden CO2-Emissionen quantifiziert werden und während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts oder einer Dienstleistung in die Atmosphäre freigesetzt werden.

 

Um sie zu berechnen und zu neutralisieren, enthält BSI in seinem Portfolio eine Reihe internationaler Normen, wie z. B. die PAS (Publicly Available Specification) 2050:2011 (Norm für die CO2-Fußabdruckverwaltung) und PAS 2060:2010 (Norm für den Carbon-Fußabgleich), mit dem Ziel, Managementpraktiken zu entwickeln, die es ermöglichen, diese Ziele zu erreichen.

 

Laut Marcio Viegas, Generaldirektor von BSI Iberia, "PAS 2050 und PAS 2060 sind derzeit die am häufigsten verwendeten Referenzen weltweit. Diese Normen sind nicht nur globale Referenzen für bewährte Verfahren, sondern ermöglichen auch eine interne Verbesserung und erreichen letztendlich ein greifbares Ziel, das sie vermitteln und fördern können."

 

 

Wie kann ich den ARCONO-HAFEN kalkulieren?

 

PAS 2050:2011: NORM FÜR DIE VERWALTUNG DES KARZENHAFENS.

 

PAS 2050 ist ein internationaler Standard für die Bewertung der Treibhausgasemissionen aus dem Lebenszyklus von Waren und Dienstleistungen. Die Spezifikation wurde 2008 von BSI entwickelt und von Carbon Trust und Defra (Department for Environment Food and Rural Affairs) mit dem Ziel entwickelt, Unternehmen und anderen Organisationen eine klare und konsistente Methode zur Messung der Kohlenstoffspur von Produkten und Dienstleistungen zu bieten. Eine aktualisierte und verbesserte Fassung wurde Ende 2011 dank der ersten praktischen Erfahrungen mit Organisationen weltweit vorgelegt.

 

Es handelt sich um einen Standard, der es den Unternehmen ermöglicht, die Dimension ihrer Emissionen besser zu verstehen, ihr Einsparungspotenzial zu erkennen und eine Grundlage für den Vergleich und die Weitergabe der erzielten Ergebnisse zu schaffen, sowohl intern als auch extern an Kunden, Lieferanten oder Endverbraucher.

 

Die Norm enthält ein spezielles Managementmodell, das eine interne Bewertung der Emissionen im Zusammenhang mit dem Lebenszyklus von Gütern und Dienstleistungen der Organisation, eine Bewertung der Emissionen anderer Produkte und alternativer Verfahren, eine Referenzbasis für die Entwicklung von Emissionsreduktionsprogrammen, einen Vergleichsrahmen zwischen den Emissionen mehrerer Produkte unter Verwendung der gleichen Parameter und die Vorlage spezifischer Berichte über die Unternehmensverantwortung umfasst.

 

 

Wie kann ich den CARCONO-HAFEN neu platzieren?

 

PAS 2060: NEUTRALIZIERUNGSVORSCHRIFTEN FÜR BAUHAFEN

 

Die Regel PAS 2060, die im April 2010 in Kraft getreten ist, wurde entwickelt, um die Anforderungen festzulegen, die ein Institut erfüllen muss, um die Kohlenstoffneutralität durch die einmalige Quantifizierung, Verringerung und Kompensation von Treibhausgasemissionen nachzuweisen.

 

Als Folge des sozialen Bewusstseins für den CO2-Fußabdruck und der Notwendigkeit, die Treibhausgasemissionen zu verringern, fordern Unternehmen und andere Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend Strategien und Maßnahmen, die es ermöglichen, die Umweltauswirkungen ihrer Produkte, Dienstleistungen oder Tätigkeiten auszugleichen.

 

Die Verbreitung von Ideen und Strategien aus allen Arten von Organisationen war so weit verbreitet, dass das Fehlen einer gemeinsamen Definition und Methode für den Begriff der "Kohlenstoffneutralität" die Entwicklung eines spezifischen Standards zur Festlegung gemeinsamer Anforderungen für alle Organisationen zum Nachweis dieses Konzepts unerlässlich machte.

 

In diesem Sinne wird PAS 2060 als Reaktion auf die Notwendigkeit eines gemeinsamen und kohärenten Ansatzes entwickelt, mit dem die Kohlenstoffneutralität überprüft werden kann. Die Norm basiert auf Kriterien und Anforderungen, die der Organisation Vorteile bringen, wie z. B. die Demonstration, dass das Unternehmen eine nachhaltige Umweltentwicklung, eine Verbesserung des Images und des Ansehens der Unternehmen, eine verstärkte Bekämpfung des Klimawandels und eine zuverlässige und überprüfbare Erklärung der Kohlenstoffneutralität.

 

Außerdem erhöht dieser Standard, der von zahlreichen Organisationen aller Art angewandt wird, die Wahrscheinlichkeit, dass andere Unternehmen ihre Praxis des CO2-Fußabdrucks als Reaktion auf den Druck von Kunden und Verbrauchern verbessern, und erhöht gleichzeitig die Möglichkeit des Endverbrauchers, informierte Kaufentscheidungen zu treffen.

 

Darüber hinaus ist PAS 2060 auch für eine Vielzahl von Bereichen geeignet, darunter Produkte, Dienstleistungen, Gebäude, Veranstaltungen, Projekte, Organisationen oder Gemeinschaften, und enthält eine Erklärung der Kohlenstoffneutralität, die auf Etiketten, technischen Newslettern, Werbung und in den Medien verbreitet werden kann.

 

 

SANKTIONEN FÜR UNTERNEHMEN UND VERBRAUCHER

 

Die Vorteile der Überprüfung und Neutralität des CO2-Fußabdrucks gemäß PAS 2050 und PAS 2060 sind unter anderem:

 

Für Unternehmen, die Produkte und Dienstleister herstellen:

 

· Erleichterung der Bewertung alternativer Konfigurationen von Produkten und Herstellungs- und Logistiksystemen auf der Grundlage des CO2-Fußabdrucks. · Erleichterung der Auswahl von Primärmaterialien und Lieferanten auf der Grundlage von Kohlenstoffabdruck. · Erleichterung des Vergleichs ähnlicher Produkte auf der Grundlage eines standardisierten und anerkannten Bewertungsverfahrens. · Unterrichtung der Kunden, Verbraucher und der Gesellschaft im Allgemeinen über die Verpflichtung zur Verringerung des CO2-Abdrucks von Produkten.

 

Für Verbraucher von Produkten und Dienstleistungen:

 

Bereitstellung einer gemeinsamen Grundlage für die Berichterstattung und die Bewertung der Treibhausgasemissionen während des gesamten Lebenszyklus der Produkte, um die Vergleichbarkeit und Einheitlichkeit der Verständigung zu gewährleisten. · Den Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, bei Kaufentscheidungen oder bei der Nutzung von Produkten und Dienstleistungen die CO2-Fußabdrücke zu verstehen.

 

 

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Weitere Informationen:

 

http://huelladecarbon.com.ar


Quelle


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